1. Last Winternight Festival

Den Winter zum Teufel gejagt

Mit seinem Veranstaltungsdebut am 01. April 2006 ließ es der Metalclub Hate Crew aus Mühlhausen mächtig krachen. Rund 250 Metalfans rockten den Rock- und Popverein in Wiesloch in Grund und Boden. Einen solchen Erfolg hätten selbst die Veranstalter nicht erwartet.

Lasst uns die Veranstaltung und die Planung im Vorfeld doch einmal mit seinen Höhen und Tiefen Revue passieren...

DIE IDEE

Im Juni 2005 kam dem, in Mühlhausen ansässigen, Metalclub Hate Crew (ein loser Zusammenschluss von Metalfans aus der Umgebung) die Idee, ein Festival in ihrem Heimatort zu veranstalten, um einerseits seinen Artgenossen etwas zu bieten und andererseits sich für die Metalszene zu engagieren und sie voranzutreiben. Als Lokalität wählte man die Kraichgauhalle, welche wiederum nur an eingetragene Vereine vermietet wurde. Da dies die einzige mögliche Location für ein größeres Festival in Mühlhausen war, Fand man eine Möglichkeit, das e.V._Hindernis zu umgehen. Da im Club selbst auch der Jugendwart der Jugendfeuerwehr Mitglied ist, war ein potentieller Verein als Partner schnell gefunden, welcher auch sofort zusagte. Um die Gemeinde nicht zu verstimmen beschloss man, dass die Jugendfeuerwehr alleiniger Veranstalter werde und der Metalclub Hate Crew lediglich die Organisation übernehme.

Als nächstes sollte bei der Gemeinde die Halle beantragt werden. Der einzig freie Termin, der 01.04.2006 wurde gebucht. Da man sich noch nicht genau schlüssig war wie viele Bands spielen sollten (man dachte da an ca. fünf bis sechs Bands) fragte man bei einigen nach und innerhalb von nur zwei Wochen hatte man die Zusagen von IRONY, AGORAPHOBIA, OBSCURE, PSYCHO, LIFTHRASIL und BLACKENED. Da die Jugendfeuerwehr Veranstalter ist, wollte man bei der Bandauswahl nicht auf die übelsten Knüppelbands zurückgreifen und legte so das Hauptaugenmerk auf Power- und Heavy-Metal Bands. Von einem Clubmitglied bekam man die Band IVORY NIGHT nahe gelegt und da man auf die vorherige Prüfung der Live-Qualitäten der engagierten Bans großen Wert legte, nahm man diese nach einem Konzertbesuch ebenfalls mit aufs Billing.

Da man nicht damit rechnete die Halle komplett zu füllen, da sie ~ 1.000 Leute aufnehmen konnte, beschloss man eine Hallenhälfte als Metalmarkt zu verwenden und den anderen Bereich, vor der Bühne, für das rockende Metalvolk frei zu halten. Man schrieb Händler an und bekam zügig die Zusagen von MDD, METORPLAX und BADEN METAL.

Da der MCHC selbst kaum Ahnung hatte, wie man eine solche Veranstaltung organisiert und auf was man alles achten musste, holte man sich den Rat eines „alten Hasen“ in der lokalen Musikszene hinzu. Die Rede ist hier von Metalheinz, Gitarrist der Band AGORAPHOBIA. Mit seinen Ratschlägen und Beziehungen konnte man schnell ein grobes Konzept zusammen stellen und auch Kontakt zu PRO VENUE, einer Verleih-Firma für Licht- und Tontechnik, und einem Mischer, der schon die Thrasher von SLAYER abgemischt hatte, herstellen. Bei einer Ortsbegehung der Halle stellte man fest: „Die Halle hallt, und hätte deswegen besonders vorbereitet werden müssen. Aber dazu kam es nicht mehr.

DER TIEFSCHLAG

Was bis dahin alles so gut geklappt hatte wurde mit einem Streich zu Nichte gemacht. Aus dem Rathaus in Mühlhausen schallte es Ende Juli urplötzlich, „Kein Metal in der Kraichgauhalle!“ Man fühlte sich zunächst vor den Kopf gestoßen und beschloss beim Bürgermeister persönlich anzutanzen. Wie Politiker nun mal sind, wurde hier keinerlei Einsicht gezeigt und auch zig verschiedene Ausreden gefunden nur damit die Aussage bestand hielt. Doch damit nicht genug. Kurze Zeit später bekam die Jugendfeuerwehr es verboten die Veranstaltung durchzuführen. Da die Feuerwehr eine Institution der Gemeinde ist, war dies ohne weiteres möglich.

Da standen sie nun, hatten ein nahezu komplett durchdachtes und schon halb organisiertes Festival, samt Billing aber keine Location und keinen Partner. Mühlhausen war als Austragungsort des Festivals gestorben. Deshalb schaute man sich in den umliegenden Gemeinden und Städten um. Die meisten Konzerträume eigneten sich jedoch nicht für das Vorhaben des Metalclubs. Bis auf eine Location und die lag zum Glück quasi vor der Haustür. Die Lösung sollte schließlich der Rock- und Popverein in Wiesloch sein. Während der Vorstand der Lokation sich zunächst einmal über dieses Vorhaben abstimmen musste, war der MCHC zunächst bis zum Entscheidungsdatum in September zum nichtstun verurteilt. Behielten im Falle einer Absage aber weitere Locations unter der Lupe.

NEUE LOCATION, NEUER PARTNER

Durch die offensichtlichen Vorteile für den Rock- und Popverein waren die Vorstandsmitglieder darin ermutigt, dem Vorhaben zuzustimmen. Als die frohe Nachricht schließlich ins Haus flatterte fiel einigen ein Felsbrocken vom Herzen. Man hatte eine neue Location und auch einen neuen Partner. Nun konnte die Planung wieder aufgenommen werden.

Sieben Bands und drei Metalmarktstände mussten nun nur noch im Rock- und Popverein untergebracht werden. Also dachte an einige Möglichkeiten durch um dies zu bewerkstelligen und kam zu den Schluss, dass ein Händler im freien und zwei Händler im innern des Vereins Platz finden sollten. Es würde zwar eng zugehen, aber das nahm man in Kauf. Da es nun zahlreiche Bands waren, die auf dem Festival spielen sollten, plante man eine längere Umbaupause für einen Komplettumbau ein, um die Boxen nicht überzustrapazieren.

DAS FESTIVAL STEHT VOR DER TÜR

Anfang des Jahres 2006 fing man an in Sachen Werbung durchzustarten. Man zog BLODDDAWN.DE, HARD MUSIC, und RHEIN-NECKAR-METAL als Webepartner an Land. Mit BANDSTUFF.DE fand man eine Druckerei ganz in der Nähe bei der man die Flyer drucken ließ.

Leider kamen in Sachen Billing immer wieder neue Probleme auf. Zwei Bands suchten zu dem Zeitpunkt noch einen Musiker, konnten aber keinen würdigen Ersatz finden. Die Suche der beiden Bands zog sich jeweils schon über ein halbes Jahr hin und man stufte die beiden (BLACKENED und PSYCHO) als „Wackelkandidaten“ ein. Doch unverhofft kommt oft und so erreichte uns die berufsbedingte Absage LIFTHRASIL, mit der keiner gerechnet hatte. Den Gedanken, eine Black-Metal-Band als Ersatz für die abgesprungene Truppe zu engagieren verwarf man recht schnell wieder und klopfte bei den Thrash-Deathern von PANICZONE an. Die Zusage kam prompt. Zwischenzeitlich war bei der Band BLACKENED der alte und neue Basser eingekehrt, sodass lediglich noch PSYCHO als „unsicher“ stand.

Nun ging es wieder zu einer Ortsbesichtigung, dies mal im Rock- und Popverein. Dort wurde beschlossen, dass man, obwohl im Verein eine PA stand, eine eigene anmieten wolle.

Da man in Sachen Billing noch nicht ganz auf der sicheren Seite war, beschloss man zwei mal Flyer drucken zu lassen. Mitte Februar mit dem derzeitig aktuellen Billing und ein paar Wochen später mit der aktuelleren Version, im Falle einer Änderung. Leider änderte sich mehr als den Veranstaltern lieb war. Kurz nach dem der erste Satz Flyer zum drucken frei gegeben wurde bekam man die Absage von der Heavy-Truppe PSYCHO. Da man im Hause Hate Crew sich nicht auf eine Ersatzband einigen konnte ließ man kurzer Hand die Mitglieder abstimmen. Als Ergebnis der Abstimmung rutschte schließlich die Death-Band ORGASMODEMON nach. Doch damit nicht genug. Auch BLACKENED musste ihrem Gig aufgrundd es Austritts von ihrem Gitaristen absagen. Sie konnten zwar einen Ersatz-Gitarristen finden, mit welchem sie vorhatten, das Konzert zu spielen, da es aber mittlerweile März war schien die Zeit zu kurz um dem neuen Mann am Sechs-Saiter die Songs bühnentauglich einzutrichtern. So sagte schließlich auch BLACKENED ab und das einen Tag nach dem letzten Druchlauf der Flyer Um einen Ersatz für BLACKENED zu finden wollte man nicht in die Ferne schweifen sondern nahm wieder eine Band aus dem Rhein-Neckar-Raum. Als Ersatz wurde RESPAWN INC. auf den Plan gerufen.

Das Billing war endlich sicher und es waren nur noch wenige Wochen zum Festival. Man kümmerte sich nun um kleinere, organisatorische Dinge. Das Festival stand nun wirklich vor der Tür und es erteilten die Veranstalter wieder zwei Absagen. Vier Tage bzw. einen Tag vor dem Festival sagten die Händler METORPLAX und MDD ihre Teilnahme am Metalmarkt ab und so war nur noch BADEN METAL als Metalmarkt-Händler übrig. Da die auftretenden Bands auch Merchandise mit brachten gab es dennoch reichlich Material mit dem sich die Fans eindecken konnten.

 

DER 1. APRIL

Erst waren es Monate, dann Wochen und jetzt war der Tag X endlich gekommen. Schon Mittags war im Rock- und Popverein ein wildes Durcheinander. Ab zwölf Uhr wurde alles für den Abend gerichtet. Zunächst der Backstageraum und der Konzertsaal. Dann standen auch schon die Jungs von PRO VENUE mit der PA auf der Matte. Kaum hatte man die Boxen und Kisten hineingebracht und aufgebaut wurde auch schon das Schlagzeug angeliefert. So ging es Schlag auf Schlag. Es wurden Verköstigungen für die Bands und das Personal im Backstageraum bereit gestellt, der Essensverkaufsstand aufgebaut, der dezimierte Metalmarkt-Stand vorbereitet, Soundcheck durchgeführt und und und. Schließlich kamen die ersten Bands und die Kasse wurde eröffnet. Um 17 Uhr war zwar bereits Einlass doch der „Ansturm“ hielt sich zu so früher Stunde wahrlich in Grenzen. Da aber Sieben Bands sich an dem Abend die Bühne teilen sollten und man nur begrenzt Zeit zur Verfügung hatte musste man schließlich anfangen.

DAS FESTIVAL

Um kurz nach 18 Uhr war es endgültig soweit. Die Newcomer-Band OBSCURE aus Mühlhausen bestieg als erste Band des Abends die Bühne und durfte gleich ihren „Melancholic Death Metal“ zelebrieren. Erster Song des Abends war „Monastery of crime“, der wie das Intro schon erahnen lies, über den Film „Der Name der Rose“ handelte. Leider hatten sich noch nicht so viele Metalfans zum Rock- und Popverein begeben, sodass die Zuschauerzahl noch recht überschaubar war. Exklusiv hatte die Band diesmal eine Gastsängerin mit auf der Bühne. Da sie etwas verspätet anfingen und an dem Abend Zeit wirklich Mangelware war, verkürzte die Band ihre Setlist um einen Song. Bei ORGASMODEMON waren wie bei OBSCURE auch noch nicht allzu viele Metalfans vor der Bühne. Das scheute aber die Mannheimer New-Comer-Band keineswegs, um mit ihrem „Death Metal“ ein volles Programm abzuliefern und den Konzertsaal für die nachkommenden Bands schon einmal vor zuglühen. New-Comer ist eigentlich der falsche Begriff, zumal es die Band schon ein paar Jährchen gibt. Allerdings war sie lange Zeit auf Eis gelegt und erst im Jahr 2005 wieder zum Leben erweckt worden. Nach einer knappen halben Stunde räumte der Vierer die Bühne für RESPAWN INC.

Mit den „Bruce-Lee-Metallern“ betraten schon weitaus bekanntere Musiker die Bühne, was man dann auch beim Zuschauerstrom merkte, der vor die Bühne drang. Vor rund hundert Metalfans durfte das Quartett aus Leimen das Thermometer weiter nach oben treiben und ihre Fans zum Feiern ermutigen. Mit dem Song „Edge of decay“ vom 2005er Demo-Album „Only Ashes Remain“ begannen die Lokalmatadoren ihren Gig und sorgen für recht viele durch die Luft wirbelnde Haarprachten. Nach den etwas „ruhigeren“ Tönen des „Modern Thrash Metal“ von RESPAWN INC. war mit PANICZONE, ebenfalls aus Leimen, wieder „Geknüppel“ angesagt. Mit ihrer Mischung aus „Death und Thrash Metal“ war ordentlich Feuer unterm Dach. Die Fans tobten und rockten was das Zeug hielt und waren sichtlich begeistert von dem „Brett“ das die Band ablieferte. Dazu trug auch der begabte Frontmann Christo der mit seinen Ansagen die Fans zum abrocken verleitete und mit seinen Gesang so manchen zum Staunen brachte. Mit dem Song „Dead reborn“ beendete die Band ihren Gig und machten die Bühne frei für die nächste Truppe.

Mit „Reborn“ (dt. wiedergeboren) trifft man bei der nun kommenden Band voll ins Schwarze. Nach zwölf Jahren Funkstille formierte sich die Band AGORAPHOBIA im Jahr 2004 neu und erarbeitete sich seid dem einen wahrlich guten Namen in der lokalen Musikszene. Wenn man den Konzertsaal unmittelbar vor dem Auftritt betrachtete konnte man den „guten Namen“ mit eigenen Augen belegen. Rund 200 Metalheads tummelten sich vor der Bühne und waren nicht mehr zu halten als AGORAPHOBIA mit ihrem modernen „Death Thrash Metal“ losballerte. Die Wieslocher mauserten sich an diesem Abend heimlich zum Headliner und durften den Fans mehr als ordentlich einheizen. Wobei einheizen wohl noch untertrieben ist. Auf der Bühne herrschten Saunatemperaturen und vor der Bühne wurde gemoscht, gebangt und mitgegrölt was das Zeug hielt. Man merkte die Spielfreude den sechs Jungs und auch ihre jahrelange Bühnenerfahrung an. Und so wusste auch die Band mit ihren zwei Shoutern, wie sie mit ihrer Musik die, vor allem jungen, Heavy Metal Fans begeistern konnte.

Nach dem fulminanten Brett von AGORAPHOBIA war es jetzt Zeit für den Headliner. Die Power-Metal-Band IRONY aus Mühlhausen, die, wie ihre Vorgänger schon etliche Jahre Bühnenerfahrung hatten, spielten an diesem Abend seid langem wieder in Wiesloch, quasi daheim. Mit ihrem neuen Line-up, dass die Band seid rund eineinhalb Jahren hat, feierten die fünf Jungs in den letzten Monaten einen Erfolg nach dem anderen und so dürfte ihr Auftritt beim Last Winternight Festival wohl auch zu ihren Highlights zählen. Neben ihren Studioarbeiten für ihre noch in diesem Jahr erscheinende CD ließen es sich die Jungs nicht nehmen wieder einmal vor heimischem Publikum zu spielen und so auch schon reichlich neue Songs zu präsentieren. So z.B. den Song „Fire“ mit dem sie gleich nach ihrem Intro loslegten. Neben den vielen neuen Songs gab es zum Schluss für die alten Fans auch noch den Song „Revenge“ vom 2001er Debut „Release the beast“, bei dem kräftig „So here we are ...“ mitgegröhlt wurde. Wer aber nun glaubte, dass nach IRONY schon Schluss wäre, der hatte sich getäuscht. Zwar hatte sich der Konzertsaal schon etwas geleert, wohl auf grund der hohen Temperaturen und der schwindenden Kräfte der Fans, aber dennoch hatten sich noch etliche unerschrockene Metalfans vor der Bühne versammelt. So wirbelten bei den Klängen von „Mighty Wings“ oder „Beyond the pain“ der Abschlussband IVORY NIGHT aus Kaiserslautern weiter die Haare durch die Luft. In Rheinland-Pfalz schon eine sehr bekannte Größe konnten die Pfälzer auch die Badener mit ihrem sehr melodischen „Power Metal“ begeistern und so einen wirklich tollen Abschluss eines bestens organisierten Metal-Events darstellen.

Viele Fans, die friedlich abfeierten; ein Rock- und Popverein, der schier aus allen Nähten platzte; klasse Bands, die den Heavy-Metal-Fans ordentlich einheizten und viele Helfer und Helferinnen waren nötig um das Festival zu dem zu machen, was es wurde. Ein voller Erfolg!

Stimmen zum Festival:

„Super Festival. Erstklassige Bands und es war die HÖLLE los. SUPER!!! Das nächste Festival des Metalclub Hatecrew kommt bestimmt...!“
IVORY NIGHT

„Hallo ihr Lieben, es war uns ein Fest bei eurem Festival zu spielen und es hat uns tierisch Spaß gemacht !!!! Alles perfekt abgelaufen und ein sehr gutes Catering. Da spielen wir sehr gerne wieder. Bleibt anständig und weiter so Metalheinz www.Agoraphobia.de“

„Kann mich dem Heinz nur anschließen! War alles sehr cool! Wir kommen gerne wieder!!! RESPAWN INC. HATECREW YOU RULE!!!”
Fabz von Respawn Inc.

„Hei Oimel, und HateCrew, ein riesengroßes Lob an euch, ihr habt dieses geile Festival saustark durchorganisiert und über die Bühne gebracht, wir kommen immer wieder gern! Grüße auch an die Stagehands die unglaublich routiniert zu Werke gingen. Kurzum: ihr habt es geschafft mit eurem Festival-debut die Niveau-Meßlatte sehr hoch zu hängen, hoffen wir dass sich einige ein Beispiel daran nehmen) HEAVY METAL TILL THE END!“
Nick von IRONY

„Und nochmals ein großes Kompliment für die überaus gut gelungene Veranstaltung! Wir waren sehr zufrieden!“
Rock- und Popverein

„Ey Leutz war super am Samstag bei Euch! Hat echt Spass gemacht. Super Orga und geiler Worschtsalat! Gruss Mano und Orgasmodemon“

„War richtig lecker das Catering, woher hattet ihr die Nafa Salate? Den Worschsalat hab ich net probiert, sah aber gut aus :D Bloss der Tortellinisalat, der ja eigentlich Blattsalat war :D *wuhahaha* Leute weiter so, solche Clubs braucht der Metal!!!“
Romano von Respawn Inc.

“Mit angenehmen Bands, angenehmen Fans und einem ebenfalls angenehmen Orga-Team. Bin stolz auf euch Jungs und Mädels. habt ihr prima hinbekommen. der Metal-Underground braucht engagierte und mit Herz und Seele arbeitenden Nachwuchs. und das dies bei euch der Fall war, hat man durchgehend gespürt. Freue mich mächtig auf zukünftige Aktivitäten. Daumen hoch.“
Yücel von Baden Metal

„Hallo Leute, euer Festival hat mir wirklich gut gefallen. Die Bands waren auch Hammer geil und eure Orga einfach genial. das schreit alles nach mehr“
Thom

„Hai ihr Hatecrew'ler, möcht mich an dieser Stelle auch nochmal im Namen aller R&P-Leute bedanken. War ein verdammt gelungenes Fest(ival). Ihr habt im Verein die Messlatte für kommende Großveranstaltungen verdammt weit nach oben gehängt, sowas muss man erstmal toppen!!! Also, riesen Lob an euch und Danke für den Abend!! Hat Spass gemacht!! Cheers ;) Greez, de "Daifl" ;-D“
Marco (Gitarrist von Coreopsis)

 

Danksagung:

Ein FETTES Danke geht an:

- die Bands IRONY, AGORAPHBOBIA, IVORY NIGHT, PANICZONE, RESPAWN INC., ORGASMODEMON, OBSCURE, dass sie bereit waren auf dem LWN zu spielen und so den Rock- und Popverein ordentlich zu rocken.

- die Jungs und Mädels von der Technik. Auch wenn der Sound net immer so astrein war, habt ihr trotzdem erstklassige Arbeit geleistet.

- die Werbepartner BADEN METAL, RHEIN-NECKAR-METAL, HARD MUSIC, BLOODDAWN und allen anderen Homepagebetreibern die das Festival durch Werbung im Vorfeld unterstützt haben.

- die Metalclubs, die vorbeigeschaut und ordentlich mitgefeiert haben.

- den Rock- und Popverein für die Location und die sehr gute Zusammenarbeit.

- alle Helfer und Helferinnen vom Metalclub Hate Crew, dem Rock- und Popverein und unseren Freunden; ihr habt super Arbeit geleistet.

- dem Metalmarkt, der zum Schluss leider nur noch aus BADEN METAL bestand, da MDD und METORPLAX kurz zuvor leider abgesagt hatten. Yücel und Patrick haben das aber durch ihren Riesenstand wieder wett gemacht ;-)

- Metalheinz für die tollen Ratschläge und Infos im Vorfeld

- Jörg von IRONY fürs Schlagzeug

- den Rest der Band BLACKENED die extra angereist waren. Hat mich richtig gefreut, dass ihr da wart.

- noch danke für all die guten Kritiken

- UND LAST BUT NOT LEAST, ALLEN FANS, METALLERN, HEADBANGERN usw. DIE DA WARN UND ORDENTLICH DIE SAU RAUS GELASSEN HABEN. OHNE EUCH WÄRE DAS 1. LAST WINTERNIGHT FESTIVAL NICHT ZU DEM GEWORDEN WAS ES WURDE: EIN VOLLER ERFOLG!!! DAUMEN HOCH!!! Ihr habt gezeigt, dass der Metal in unserer Region bei weitem nicht tot ist. Ich denke offizielle 235 zahlende Besucher sprechen für sich!! Ihr wart geil, habt ne geile Party gemacht und DAS SCHREIT NACH WIEDERHOLUNG!!!!