Interview mit Torsten - der Unhold, Mastermind bei AGRYPNIE und ehemals Frontmann bei NOCTE OBDUCTA.

Schon relativ kurz nach dem Ende von NOCTE OBDUCTA veröffentlichte Torsten die Debüt-CD seines damaligen Soloprojektes AGRYPNIE. Aus dem Einmannprojekt ist mittlerweile eine Band geworden und das zweite Album lässt auch nicht mehr arg lange auf sich warten. Aber lest am besten selbst.

Hallo Torsten. Bei dir und AGRYPNIE soweit alles in Ordnung?

Alles bestens. Dieses Jahr war mit sehr vielen Überraschungen gespickt. Leider waren einige davon nicht sehr positiv und mir ging es eine zeitlang verdammt beschissen.
Mittlerweile befinde ich mich aber auf dem Weg zur Besserung. Mit Agrypnie läuft soweit alles ganz gut, nur leider hat Niko seinen Ausstieg bekannt gegeben. Wir haben bereits einen Sessiongitarristen für das nächste Konzert am Start und der Junge wird auch eventuell fest bei Agrypnie einsteigen.

Noch zu NOCTE OBDUCTA Lebzeiten, hast du bereits AGRYPNIE ins Leben gerufen. Wie kam es dazu? War dir die musikalische Welt von NOCTE OBDUCTA damals zu eng geworden und du wolltest etwas anderes / eigenes machen?

Fakt ist das ich bei Nocte ja „nur“ der Sänger war und ich mich musikalisch nicht austoben konnte. Deshalb habe ich beschlossen ein eigenes Projekt zu gründen um mich musikalisch verwirklichen und eigene Songs aufzunehmen zu können.

Die erste Veröffentlichung von AGRYPNIE ist eine Split-CD gemeinsam mit FATED. Wieso kamst du damals zu dem Endschluss eine Split und keine eigene Demo oder ähnliches herauszubringen?

Das war eine Idee die ich mit Claudius zusammen im Delirium „entwickelt“ habe.Wir fanden es beide sehr cool gemeinsam was zu veröffentlichen und haben uns gegenseitig dazu angestachelt unserem Kram endlich aufzunehmen.

Das Debut-Album „F51.4“ ist nun auch schon ein Weilchen draußen. Wie waren denn so die Resonanzen der Hörerschaft?

Die Resonanzen waren durchweg positiv. Hier und dort wurde zwar der Drumcomputer bemängelt, aber ich bin nach wie vor der Überzeugung dass dieser gut zur Atmosphäre des Albums passt. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem was die Presse zu berichten hat.

Da die Musik von AGRYPNIE stilistisch derer von NOCTE OBDUCTA ähnelt und die Texte zudem auch von Marcel verfasst wurden, lassen sich Vergleiche wohl kaum aus dem Weg gehen. Wie stehst du zu den Vergleichen von AGRYPNIE und NOCTE OBDUCTA? Geht dir das ganze hin und wieder – mehr oder weniger – auf die Nerven?

Da diese Frage bei jedem Interview früher oder später auftaucht, muss ich sagen dass sie mir langsam wirklich auf den Sack geht. ;-)
Es gibt sicherlich musikalische Parallelen zwischen beiden Bands und ich habe damit auch kein Problem, da Nocte eine schweinegeile Band war. Aber diese Parallelen waren weder beabsichtigt, noch habe ich versucht absichtlich nicht so wie Nocte zu klingen. Die vorhandenen Parallelen sind zufällig. Thematisch hat Agrypnie und Nocte zum Beispiel nicht sehr viel gemeinsam, denn Agrypnie ist meine Sicht auf das Leben und die Welt um mich herum. Es geht um den alltäglichen Wahnsinn, die Kälte und Schnelllebigkeit der Gesellschaft von heute und alles was mich bewegt, mich ankotzt und worüber ich mir Gedanken mache. Obwohl Marcel die Texte geschrieben hat, sind die Konzepte und Gedanken dahinter meine. Das ist auf jeden Fall ein großer Unterschied zwischen beiden Bands. Musikalisch mag mich das ein oder andere Nocte Stück geprägt haben, aber letzten Endes ist es generell schwer ohne Einflüsse etwas zu erschaffen. Ich höre gerne verschiedene Musikstile und einiges davon spiegelt sich in meiner Musik wieder. So wie bei 99% aller anderen Bands die Musik machen dies ebenfalls der Fall ist. Ich finde es wichtig sich selbst und seinem eigenen Stil treu zu sein, aber auch zu experimentieren und sich nicht selbst zu wiederholen. Sich nicht von gerade angesagten Richtungen beeinflussen zu lassen und nur das zu schreiben was man selbst für richtig und gut hält, auch auf die Gefahr hin das es keiner Sau gefällt. Das macht für mich gutes Songwriting aus. Und wenn ab und an das ganze nach Nocte klingen mag, dann solls von mir aus auch gerne so sein. Ich empfange jeden Nocte Fan mit offenen Armen, möchte aber Klarstellen das Agrypnie nicht die „Nocte Ersatzband“ ist und dies auch nie sein wird.

Nocte sind tot und daran wird auch Agrypnie nichts ändern.

Wie kam es denn dazu, dass Marcel sowohl auf der Split-CD als auch auf dem aktuellen Album in lyrischer Hinsicht mitarbeitete?

Das ist schnell erzählt. Ich liebe seine Lyrics und habe ihn einfach gefragt ob er Bock hat für beide Scheiben die Texte zu schreiben.

Hattest du Marcel irgendwelche konzeptionellen Vorgaben hinsichtlich der Thematik der Lyrics gegeben oder konnte er hier seinen Gedanken freien lauf lassen? Gab es auch hinsichtlich der Sprache irgendwelche Vorgaben? Schließlich sind ja alle Texte auf deutsch.

Nun ja, er schreibt sehr großartige deutsche Texte und diese wollt ich auch auf meinem Album verwenden. Ja, es gab Vorgaben von mir. Ich habe ihm zu jedem Song einen Text verfasst indem ich beschrieben habe welche Gefühle, welche Atmosphäre der Song vermitteln soll, welche Geschichte der Song erzählt. Marcel hat ziemlich genau bei jedem Text den Nerv des Songs getroffen und ich hatte kaum etwas zu beanstanden.

Ist es für dich sehr wichtig deutsche Lyrics auf deinen Alben zu haben oder wäre auch die Verwendung anderer Sprachen möglich bzw. hast du mit dem Gedanken schon gespielt?

Ehrlich gesagt habe ich mir bisher noch keinerlei Gedanken darüber gemacht die Texte in einer anderen Sprache zu verfassen bzw. verfassen zu lassen. Meine Muttersprache ist deutsch und ich finde gut geschriebene deutsche Texte immer sehr viel ausdrucksstärker als englische Lyrics. Und nur einer Internationalisierung wegen würde ich nicht auf englische Texte umsteigen.

In welcher Hinsicht wurdest du denn bei der Aufnahmeprozedur von Mitmusikern unterstützt? Hattest du Gastmusiker oder hast du alles selbst eingespielt?

Ich habe auf beiden Scheiben alles selbst eingespielt, gesungen und programmiert. Lediglich die Lyrics wurden wie bereits angesprochen von Marcel geschrieben. Außerdem hat mich Claudius aus technischer Sicht bei den Aufnahmen für die Gitarren und dem Bass unterstützt, da mein Rechner doch etwas Schwach auf der Brust für Studio-aufnahmen ist. Die Vocals wurden dann in den Maranis Studios aufgenommen, wo die Scheibe dann ebenfalls Gemischt und Gemastert wurde.

Auf der „F51,4“ und auch schon auf der Split-CD hast du einen Drumcomputer anstatt eines richtigen Drummers genutzt. Wieso hast du dich für die synthetische Variante entschieden und wie waren denn so die Reaktionen speziell zu diesem Thema? Schließlich gibt es in den Metalbreitengraden doch etliche, die einem gekünstelten Drumsound sehr skeptisch gegenüber stehen.

Das leidige Thema… Es gab für mich letzten Endes einen Hauptgrund einen Computer anstelle eines Schlagzeugers aus Fleisch und Blut einzusetzen. Das Studiobudget.
Bei der Demo war es zu keiner Zeit eine Frage einen Schlagzeuger das ganze spielen zu lassen, denn ich wollte mit den Drums experimentieren und mir die Arbeit mit einem Drummer ersparen. Bei F51.4 gab es sehr wohl Ansätze das ganze einspielen zu lassen, aber mir hat einfach das Geld einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich hätte die Drums nicht im Studio produzieren lassen können.
Bevor ich auf ein Schlagzeuger zurückgreife was zwar „menschlicher“ und weniger synthetisch klingt, aber unter Umständen dann einen schlechten Sound nach sich zieht weil die Drums im Proberaum aufgenommen werden müssen o. Ä., nehme ich lieber in Kauf das einige Leute „Buh, Drumcomputer“ schreien. Dafür haben die Drums dann einen guten Sound und mir gefällt das Endresultat.
Ohne die Ohren einiger Rezensenten beleidigen zu wollen und es gibt auch einige Stellen die ich heute anders programmieren würde, frage ich mich ob nicht einige „Buh, Drumcomputer“ Rufe ausgeblieben wären, hätte ich diesen nicht im Booklet erwähnt. Es gibt heute unzählige Bands die ihre Drums im Studio zwecks Zeit- und Kostengründen programmieren, oder die Drums so stark getriggert werden das diese wie programmiert klingen. Bei „großen“ Bands juckt das keine Sau und es taucht auch in keiner Kritik auf. Nur sobald man keinen Drummer ins Booklet packt (selbst wenn dieser eh nichts eingespielt hat) werden machen Ohren hellhörig, die ansonsten wahrscheinlich eh keinen Unterschied festgestellt hätten. Wie dem auch sei, ich stehe nach wie vor hinter der Entscheidung damals nen Drumcomputer verwendet zu haben.

Mit dem Albumtitel „F51.4“ und auch mit dem Bandnamen AGRYPNIE hast du das Thema Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit aufgegriffen. Greifen die Songs auch dieses Thema auf? Wird sich dieses Thema auch durch die nächsten Alben ziehen?

Einige Songs auf F51.4 und der Demo befassen sich mit dem Thema und es wird sicherlich auf den nächsten Scheiben wieder Songs dazu geben. Davon abgesehen dass ich den Bandnamen sehr gut finde, habe ich selbst oft mit Schlafstörungen zu kämpfen. Deshalb war der Bandname meines Erachtens einfach nahe liegend.

In welchem Zusammenhang siehst du die Aufmachung des Booklets mit den einzelnen Songs? Wolltest du zumindest ein paar Songs hier auch visuell etwas greifbarer machen?

Ja, auf jeden Fall! Mir ist die visuelle Unterstützung der Musik durch das Artwork sehr wichtig. Es soll dem Hörer helfen schon vor dem ersten Ton einen Eindruck zu bekommen was auf ihn zukommt und auch gleichzeitig beim Hören die Bilder verstärken die die Musik zeichnet. Auch wenn es natürlich primär um die Musik geht, ist es mir trotzdem sehr wichtig dass das Artwork mit der Musik eine Einheit bildet und beides im Kontext gesehen wird.

Wie mit einigen NOCTE OBDUCTA Scheiben bist du mit AGRYPNIE auch bei Supreme Chaos Records gelandet. Wie kam überhaupt die Zusammenarbeit zwischen Band(s) und Label zu stande?

Auch relativ schnell erklärt. Ich habe Robby von SCR gefragt ob er an einer Zusammenarbeit zwischen SCR und Agrypnie interessiert sei und er hat relativ schnell zugesagt. Der Kontakt zwischen SCR und Nocte kam damals über Marcel zustande, dazu kann ich leider nicht sagen da ich die Geschichte nicht kenne.

Wirst du auch die in absehbarer Zukunft erscheinenden AGRYPNIE Langeisen über SCR heraus bringen?

Das nächste Agrypnie Album wird noch über SCR erscheinen. Ob es danach noch eine weitere Zusammenarbeit geben wird ist bisher ungewiss, da der Vertrag nach zwei Studioalben zwischen SCR und Agrypnie ausläuft. Schauen wir mal…

Wo wir schon beim Thema absehbare Zukunft sind. Bist du schon daran am Nachfolgealbum zu „F51,4“ zu werkeln oder hast du dir hierzu noch gar keine großen Gedanken gemacht?

Das nächste Album, dessen Titel übrigens „Exit“ lautet, ist bereits seit Anfang 2007 komplett fertig geschrieben. Es fehlen noch 2/3 der Texte, aber ich arbeite bereits an den Konzepten. Es fehlen auch noch einige Samples und Keyboards, aber auch daran arbeite ich zurzeit. 

Wird es vom Stil her der „F51.4“ Scheibe ähneln oder wird es doch größere Unterschiede geben?

Das ist eine Frage die ich nicht so ganz beantworten kann und möchte. Ich denke das sollen die Hörer dann lieber selbst entscheiden. Aber ich würde mal schwer behaupten das Fans von F51.4 sicherlich wieder auf ihre Kosten kommen werden. Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall sehr zufrieden und Stolz auf die neuen Songs und kann es jetzt schon kaum erwartet die fertige Scheibe irgendwann in meinen Händen zu halten.

Wie wirst du denn diesmal zu Werke gehen? Da du ja mittlerweile ein paar Musiker um dich geschart hast und aus dem Einmannprojekt AGRYPNIE nun eine Band gemacht hast, liegt es ja sehr nahe, dass deine Bandmitglieder zumindest bei der Aufnahmeprozedur mitwirken. Ist dem so oder wird es wieder ein Alleingang?

Nein, diesmal wird es kein Alleingang werden. Rene wird im Studio die Drums einspielen. Aufgrund der räumlichen Distanz zu ihm und der knapp bemessenen Zeit im Studio möchte ich aber nichts dem Zufall überlassen und habe die Drums schon mal komplett programmiert und ihm alles zukommen lassen, damit er weiß was er wo zu spielen hat. Ich möchte einfach sicher gehen dass alles so umgesetzt wird, wie ich es mir vorstelle. Ich bin halt ein ziemlicher Bandfaschist, ich weiß… Hähä.
Carsten hat ebenfalls die neuen Songs erhalten und wir den Bass dazu im Studio seines Bandkollegen Phil von Cheeno einspielen. Ich für meinen Teil werde wieder alle Gitarren, den Gesang und die Samples und Keys übernehmen. Außerdem werde ich auch wieder das Artwork des Albums gestalten.

Was hat dich letztendlich dazu gebracht aus dem Einmannprojekt eine bühnentaugliche Band zu formen?

Der Split von Nocte und eine sehr schwere Zeit Anfang diesen Jahres. Ich habe etwas gebraucht an dem ich festhalten kann und wollte endlich meinen Traum in die Tat umsetzen mit meiner Musik und coolen Musikern wieder auf die Bühne zurück zu kehren.
Ich bereute die Entscheidung nicht eine Sekunde, denn es war die beste seit langer Zeit.

Wie kamen denn die Kontakte zu den neuen Bandkollegen zu stande? Hatten sich die Jungs bei dir um den jeweiligen Posten „beworben“? Wie war denn die Resonanz und was war ausschlaggebend, dass du dich für René, Andi, Nikolaj und Carsten entschieden hast?

Carsten war der erste der mich auf Agrypnie angesprochen hat. Wir haben damals zusammen mit Nocte und Cheeno, Carstens Hauptband nach dem Split von Autumnblaze, einen Gig bestritten und haben uns von Anfang an sehr gut verstanden. Bei unserem nächsten Treffen bei einem Cheeno Konzert in Frankfurt hat mich Carsten auf Agrypnie angesprochen und mir gesagt das er sofort den Bass übernehmen möchte wenn ich Livemitglieder suchen sollte.
Rene hab ich übers Internet kennen gelernt und auch er hat von Anfang an gesagt er möchte Teil von der Livebesetzung werden. Ich war trotz der großen Entfernung zu ihm (uns trennen 350km) von seinem spielerischen Können in Anbetracht seines noch relativ jungen Alters sehr angetan und habe den Sprung ins kalte Wasser gewagt. Ich bin sehr froh darüber, denn der Junge ist ein Supermusiker und er nimmt die Sache sehr ernst.
Niko wurde von Rene in die Band „importiert“. Leider hat nun Niko die Band aus persönlichen Gründen verlassen, was ich sehr schade finde denn die gemeinsame Proben und der Gig mit ihm waren klasse.
Der neue Anwärter auf den Gitarristenposten ist Domenik Papaemmanuil, Sänger und Gitarrist der griechischen Prog-Metaller Wastefall. Seit dem er Griechenland verlassen und nach Köln gezogen ist wohnen Domenik und Andi zusammen. So kam dann auch der Kontakt zustande. Ich bin sehr auf die erste Probe mit diesem sympathischen Knaben gespannt.
Andi wurde von Carsten in die Band geholt, nachdem ich aus persönlichen Gründen nach der ersten Probe Benedikt „entlassen“ habe. Auch Andi ist eine große Bereicherung und ich bin wirklich froh darüber mit solchen coolen Leuten und guten Musikern zusammen die Bühne und den Proberaum teilen zu dürfen.

Am 02.10. hattet ihr im Steinbruchtheater in Darmstadt euen erstes AGRYPNIE Konzert. Wart ihr vor dem Auftritt sehr angespannt oder habt ihr euch so sehr auf den Gig gefreut, dass die Nervosität gar nicht so zum tragen kam? Wie verlief denn der Gig? Alles glatt gelaufen? Und wie war der Zuschauerzuspruch? Wie war die Stimmung im Publikum und in der Band an dem Abend?

Wow, viele Fragen auf einmal. Ich plaudere einfach mal drauf los und hoffe sie damit alle zu beantworten. Der Gig an sich war… sagen wir, durchwachsen. Wir hatten einen sehr bescheidenen Bühnensound und Rene ging es nicht sonderlich gut. Diese beiden Umstände und die Tatsache das es unser erster Gig nach einigen wenigen Proben war, haben dafür gesorgt dass wir einige sehr böse Schnitzer in einigen Songs hatten und ich mich stellenweise gewundert habe wie wir immer wieder die Kurve gekriegt haben. Die mehr als sehr gute Generalprobe direkt vor dem Konzert hätte mich echt nervös machen sollen, Haha.
Leider war das Konzert auch spärlich besucht was meine Laune vor dem Auftritt sehr getrübt hat. Aber so im Nachhinein gesehen war es trotzdem ein sehr geiler Abend. Mein Traum mit meiner eigenen Musik eines Tages auf der Bühne zu stehen hat sich nun endlich erfüllt. Ich habe supercoole Jungs die mir helfen diesen Traum weiterhin zu verwirklichen, wir haben nach dem Gig noch ordentlich einen gesoffen und Nikos Sturz beim Bangen in die Backline war einfach köstlich (Sorry Niko aber das kann ich der Welt einfach nicht vorenthalten, haha). Wir hatten also alle tierischen Spaß und das ist das wichtigste. Und besser spielen werden wir das nächste Mal sowieso.

Was erwartest du für die Zukunft von AGRYPNIE, bzw. wo soll die Reise hinführen?

Ich weiß nicht ob erwarten das richtige Wort ist. Ich wünsche mir noch viele Gigs mit diesem Lineup spielen zu dürfen, wünsche mir weiterhin genug Kreativität für viele Alben und eine Plattenfirma die mich bei meiner Musik unterstützt.

Torsten, wir bedanken uns für dieses Interview und wünschen dir und AGRYPNIE für die Zukunft viel Glück und viel Spaß bei euren Gigs. Wenn du noch was an die Welt da draußen richten willst, dann kannst du dies nun tun.

Danke für das Interview!

Oimel