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Bierfahrt mit Agoraphobia zur Bretthart Clubshow Bands: Napalm Death, Born From Pain, Agoraphobia und Provocation Verrückt in die Narrenzeit, heißt es ja am 11.11. um 11:11 Uhr. Was kommt den an so einem Tag besser als eine Bierfahrt (veranstaltet von Agoraphobia) mit Gleichgesinnten in einem Bus mit Freibier? Natürlich nichts! Außer natürlich das Konzert selbst (was sich natürlich von selbst versteht)! Und das Billing konnte sich auch sehen lassen. Mit dabei waren: Provocation, Agoraphobia, Born From Pain und Napalm Death (zu den Bands später mehr)
Weiter ging es dann nach einer kurzen Umbaupause mit Agoraphobia aus Wiesloch. Agoraphobia brachten Ihre loyale Fanbase mit, welche die Band auch kräftig anfeuerte und abfeierte. Die Band lieferte eine Super Show ab. Die Band agierte gut gelaunt auf der Bühne. Zwei richtige Kracher in Ihrem Set sind: „The Misanthropist“ und „Sick“. Die Musik ist zugleich zugänglich und dennoch sehr komplex. Die Band bezeichnet Ihren Stil selbst als Deathcore. Ich selbst würde die Musik als eine Art Mischung aus schleppenden Death/Thrash Metal bezeichnen mit einer Hardcore- und einer Death Metal Stimme und einigen melodiösen Einsprengseln. Schaut mal die Homepage der Band an: www.agoraphobia.de
![]() Aber niemand musste lang hungern. Da gab es ja immer noch Napalm Death. Napalm Death taten das was sie immer tun. Alles kurz und klein hauen was nur geht. Die Band setzte dort an, wo Born From Pain aufgehört haben und heizte den Fans ordentlich ein. Es war alles vertreten was man sich als Napalm Death Fan wünscht. Von alten Klassikern wie Life? bis hin zu Songs wie „Silence Is Deafening“ und „In Deference“ von den neueren Scheiben. Grundsätzlich aber lag der Schwerpunkt auf dem neuen Album „Smear Campaign“. Was soll man zu Napalm Death noch groß sagen. Die sympatischen Engländer lieferten wie immer ein gelungenes Set ab und gingen leider viel zu früh. DieAnsagen von Barney „We’re Napalm Death from Birmingham, England“ lockerten das Gesamtbild auf (diese Ansage ist aus meiner Sicht schon legendär – gab es doch diese schon an allen Napalm Death Gigs bei denen ich war… und das waren nicht wenige).
Müde und geschafft ging es danach mit dem Bus wieder Richtung Heimat. Im Gesamten hat alles gestimmt und es war ein sehr guter Gig. Das einzige Manko: Leider waren zu wenig Leute vor Ort (min. vier weitere Veranstaltungen parallel). Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch.
Styx |
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