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Bringer of Death Fest Part VIII Am Samstag, den 11.11.06 machten sich der Silentover Theo, der Göran und ich auf den langen und beschwerlichen Weg nach Giebelstadt, um das Bringer of Death mit unserer Anwesenheit zu beglücken. Viel zu spät und ultra gestresst startete das Chaotentrio of Death gegen 17:30. Da die werten Herren noch unbedingt zu einer bekannten Fast Food Kette dinieren gehen mussten, kamen wir gegen 19 Uhr ohne große Umwege und ohne uns zu verfahren im I-Park an. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon Mortal Fear und Bösedeath verpasst. Egal. Die Deather von Legacy heizten zu diesem Zeitpunkt der Menge schon ordentlich ein und wir hatten noch das Glück die letzten 3 Songs mitzubekommen. Die Menge war sichtlich begeistert über das Treiben auf der Bühne und auch ich muss sagen: Der Einstand war supa! Nach einer kleinen Umbaupause mit äußerst widerlichem Soundcheck von Tourette Sydrom ging es mit selbigen in die 2. Runde. Kaum waren die ersten 3 Songs aus dem Repertoire gebollert (und die CD schon 5x hängen geblieben, ja die Samples kommen von CD), stand die SupaMaren schon heulend vor lachen da. Ein wirklich grandioser Auftritt der 3 Gabbergrinder, die durch ihren oberpeinlichen Auftritt der meiner Meinung nach einfach nur einsame Spitze war, nicht nur positive Resonanzen einfuhr. Nach etlichen Buhrufen machten sich die kostümierten Jungs dann schließlich vom Acker und räumten das Feld für ex-Debauchery Danis neue Band Dysembrioma. Ganz ohne Blut und Dani an der Klampfe wurde geholzt was das Zeug hält. Ein äußerst positiver Eindruck wurde hinterlassen. Debauchery können sich warm anziehen. Der Dani zeigt mit seiner neuen Band wie der Hase läuft. Nach diesem Inferno machten wir uns auf, um in Theos Silentoverauto einen Kaffee zu trinken. Doch die Polizei wollte uns lieber auf Drogen kontrollieren, da wir ja selber wissen wie das ist mit solchen Metal Veranstaltungen und Drogen und so ;) jaja. So verpassten wir durch diesen Scherz fast alles von Jack Slater, die aber eine weitaus bessere Show wie auf dem UFTG hinlegten. Dann gings weiter mit den Spaniern von Avulsed. Diese feuerten aus allen Rohren und spielten einen Gig der sich gewaschen hatte. Vom Sänger bis zum Drummer bangten sie alle gleichzeitig im Takt, was optisch wirklich hinreißend war. Sie widmeten jedem Album etwas Zeit und somit war das Avulsed Repertoire wunderbar ausgelastet. Nach diesem grandiosen Auftritt enterten noch Leng Tch’e die Bühne. Die Belgier versuchten mit ihrem ultra geilen Razorgrind und schlechtem Deutsch die Herzen der Zuhörer zu gewinnen und hatten meiner Ansicht nach vollen Erfolg. Diese Jungs machten definitiv am 2. meisten Spaß was wohl am charismatischen (;))) Sänger lag (der Kampfsau). Geiles Geknüppel- hoffentlich bald wieder in Deutschland. Um 3:30 war die Sause dann endgültig vorbei und die Halle leerte sich schlagartig. Saugeile Party auch ohne Aborted. Gegen halb 5 fuhren wir dann nach diesem gelungenen Abend wieder nach Hause. Tops: -geile Bands Flops: -Drogenkontrolle Verfasser: Maren |
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