HMC Headbangers Südbaden

HMC HB SB (5)Wir wurden am 9.1.04 von Tz, Ohrion, und Daniele gegründet, aus dem Gedanken heraus gemeinsam Metal zu leben und erleben. Schnell haben sich im Freundeskreis noch mehr Mitstreiter für die Gute Sache (Metal) gefunden. Wir liegen im Club alle auf der selben Wellenlänge und das finden wir ist auch wichtig für die Chemie innerhalb der Clubs.

Wir unternehmen auch außerhalb der monatlichen Sitzungen viel zusammen, als da wären Konzerte, Metal-Partys, Kneipentouren, das Metal Cafe der Metal-Maniacs-Markgräflerland, sowie weitere gemeinsame Aktivitäten.

Wir freuen uns auch über Kontakt zu anderen HMCs, und pflegen diese soweit es uns halt möglich ist. Kurz unser Hauptstreben ist es den Metal zu fördern, zu erleben, und genießen und das mit so viel Gleichgesinnten wie möglich.

Historie:

HMC HB SB (4)1998 gründete Gorefield zusammen mit ein paar Freunden die Metal Dragons und lernte dann 2002 in einem Metal Cafe in Lörrach einen kurzhaarigen, ziemlich jungen und völlig betrunkenen Metaller kennen, der sich als TZ vorstellte. Da man musikalisch auf derselben Wellenlänge lag, holte Gorefield Tz zu sich in den Club. Kurz darauf verließen Tz und Gorefield  die Metal Dragons, denn dieser Club entsprach einfach nicht dem, was sie unter einem HMC verstanden.

2004 klingelte dann plötzlich Tz bei Gorefield an und fragte, ob er nicht Lust habe in seinem gerade frisch ins Leben gerufenen HMC mit zu machen? Gorefield war sofort dabei und so traf man sich dann am nächsten Metal Cafe. Zu der damaligen Mitgliedschaft gehörten TZ, Ohrion, Preuss, Babsi, Daniele und eben Gorefield.

Nach kurzer Zeit hatte man auch das erste Logo, nämlich einen die badische Flagge schwingenden Zombie, der von Tz lieb Urrrs getauft wurde und auf die ersten Club-T-shirts gedruckt wurde.

HMC HB SB (1)In der Zwischenzeit hatte Gorefield in der Rofa Ludwigsburg Metal Pirat und Stadtindianer kennen gelernt. Diese kamen dann auch zum  Metal Forces Festival 2004  Die Headbangers verstanden sich auf Anhieb bestens mit den Zwei und so wurden Metal Pirat und Stadtindianer auch an der nächsten Sitzung in den Club aufgenommen.

Leider verlies kurz darauf Daniele den Club aus Zeitmangel, dafür trat Tanja dann kurz darauf dem Club bei. Mit diesem Mitgliederstamm erlebte man viele geile Konzerte, Partys, und jede Menge lustige und auch haarsträubende Momente.

Leider verlies uns dann auch Babsi. Gorefield, der immer schon nicht so ganz zufrieden mit der Optik von Urrrs war, entwickelte dann 2005 das neue Logo mit den beiden gehörnten Schädeln vor dem badischen Wappen. Nach anfänglichen Unbehagen bei Tz einigte man sich aber doch darauf das neue Logo in Zukunft zu verwenden, da es sich auch besser für Patches und sonstige Präsentationen eignete. Urrrs wurde aber weiterhin als Clubmaskottchen verwendet z.B. auf der Einladung zur 1. Headbangers-Südbaden Clubparty am 24.09.2005

Dann im Jahre 2006 traten zwei sehr junge Nachwuchsmetaller an den Club heran, Peppi und Robin! Anfänglich beäugte man die zwei damals erst 16 Jahre alten Thrashfans etwas skeptisch, doch schnell wurde klar, dass hier zwei wirkliche old-school Metalfans am Start waren. So wurden sie dann  trotz ihres Alters in den Club  aufgenommen. Diese zwei Partyanimals brachten wieder frischen Wind in den Club und man erlebte ein grandioses und Ereignisreiches 2006. Aber Ende 2006 fühlte sich Gorefield nicht mehr so ganz bei den Headbangers zuhause und kehrte dem Club den Rücken....

HMC HB SB (2) HMC HB SB (3)

Dann kam 2007 der Schock: Ohrion verlies das Badnerland und zog, zwecks Ausbildung, Richtung Stuttgart und kurz drauf verlies uns dann auch wieder  Tanja. Zu dem Zeitpunkt bekam aber Gorefield Heimweh zu den Headbangers den irgendwie fehlten ihm diese Chaoten und die lustigen Zeiten die sie zusammen erlebt hatten. Also kehrte er reumütig zurück zu den Headbangers, die nun endlich wieder eine Clubeigene Nervensäge hatten. Es wurde langsam ruhiger im Club, da Tz eine Umschulung begann, Robin und Peppi sich auch mehr ihren schulischen Pflichten widmen mussten und Gorefield chronischen Geldmangel bekam. Der Rest wohnte einfach zu weit weg, also beschloss man, den Club erstmal etwas auf Sparflamme laufen zu lassen. Denn  bei jedem gab es Momentan etwas, was halt wichtiger war. Ebenso war die Zeit zu knapp, um große Sprünge mit dem Club zu machen. Es wurde aber dennoch jede Möglichkeit, die sich bot, genutzt, um  clubtechnisch Party zu machen. Dazu gehören u.a. die jährlichen Besuche auf der Demon-Seed-Maiparty. 2008 nahmen dann leider auch Ohrion und Preuss ihren Hut und verließen die Headbangers. Im März 2009 bekamen wir aber wieder Zuwachs durch Holy und Jolly.

Die Headbangers sind nun also 5 Jahre alt und solange es Zeit, Geld und Gesundheit zulässt werden wir auch weiterhin gemeinsam den Metal leben und zelebrieren.

www.headbangers-sb.de

Gorefield