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Da schlägt man das Rock Hard Magazin (Ausgabe April 2006) auf und was bekommt man da zu Gesicht? Ein Review über die IRONY-Promo 2K5. „Großartige Leads, tolle Melodien und ein grandioser Sänger – alles da, was das Metalherz begehrt.“ So wurde die Platte beschrieben, doch der Autor geht noch weiter. Er fordert in seiner Rezension die Plattenfirmen dazu auf sich den Bandnamen IRONY schleunigst zu vermerken. Im Jahr 2000 hat man bei IRONY wohl noch nicht damit gerechnet, dass eines Tages eine bandeigene Platte in einem Magazin wie dem Rock Hard rezensiert wird. Sechs Jahre ist es schon her, dass IRONY von Jörg Billeb (Drums), Mehmet Bulut (Gesang), Wicky (Bass), Robert Kerner und Max Endele (beide die Gitarren) aus der Taufe gehoben wurde. Schon im darauf folgenden Jahr spielte der Fünfer das Debüt „Release the beast“ ein, wofür man gute bis sehr gute Kritiken einfahren konnte. In den darauf folgenden Jahren zog man von Konzerthalle zu Konzerthalle und teilte dort sehr erfolgreich die Bühne mit Bands wie DESTINATIO’S CALLING, ELVENPATH, MORTIFER, LEGACY, MAJESTY, DISBELIEF oder GRAVEWORM.
Erst im November 2004 konnte man mit dem noch einzigen verbliebenen Gründungsmitglied und Band Boss Jörg Billeb (Drums), Nicolaj Ruhnow (Gesang), Manuel Förderer (Gitarre), Achim Rauscher (Gitarre) und Paul Geiger (Bass) ein „perfektes“ Line-Up aufwarten. Um die Fans zu entschädigen und um die Zeit zum neuen Album zu überbrücken spielte man im renommierten „Beat-Hous-Studio“ (Rauenberg) unter Mitregie von Toni Scrivens die „Promo 2K5“ ein. Seid dieser Veröffentlichung flattern unentwegt sehr positive Reviews einschlägiger Magazine, wie dem eingangs erwähnten Rock Hard, in das IRONY-Lager, die ganz klar aufzeigen, dass nun auch die "Chemie" innerhalb der Band stimmt und sich Kompetenz, Ehrgeiz und Enthusiasmus gepaart mit harter Arbeit immer lohnen. Während der „IRONY’s back tour“, welche die Band auch über die Landesgrenzen hinweg führte, feierte man die Rückkehr der Truppe auf die berühmten Bretter. Mit neuer Truppe und auch neuem Material konnte die Band ihre Live-Qualitäten unter Beweis stellen und die früherer Tage in den Schatten stellen. Wer die Band unter neuer und unter alter Besetzung sehen durfte, weiß was ich meine. Ohne das Können der früheren Bandmitglieder schlecht zu reden, so kann die jetzige Formation Live doch mehr begeistern und das Publikum noch mehr in seinen Bann ziehen, als dies in der Vergangenheit geschehen ist. Mag aber auch an den meist neuen, noch unveröffentlichten Songs liegen, welche die Band zum Besten gibt und die teils eine doch beachtliche Live-Power aufweisen können. Wer die neuen IRONY Live noch nicht bewundern konnte, der sollte dies schleunigst nachholen und sich dabei einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Album erhaschen. Eine Veröffentlichung des langersehnten zweiten Longplayers ist für Ende diesen Jahres geplant. Wollen wir den Jungs wünschen, dass sie mit der Scheibe auch wieder so gute Rezensionen einfahren. Und wer weiß, vielleicht schaut ja auch mal eine Plattenfirma vorbei. HEAVY METAL TILL THE END! Nähere Infos unter: www.ironyweb.de |
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