Interview mit Kadavrik

Kadavrik - eine Metalband aus Wesel, die bereits seid fast sechs Jahren ihr Unwesen treibt und dabei weder vor metalinternen Genregrenzen noch vor Landesgrenzen halt macht. Aus musikalischen Laien entstanden macht der gute Ruf der Band immer mehr die Runde. 2010 feiert die Band ihren sechsten Geburtstag und in diesem Jahr auch ein neues Langeisen veröffentlicht. Niklas - Sänger und Gitarrist der Truppe - über die Band und das neue Album.

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Hallo erstmal und danke, dass ihr euch Zeit für dieses Interview nehmt. Im Hause Kadavrik alles bestens?

Bei uns ist alles super. Die neue Scheibe ist draußen und wir haben tolle Gigs im Moment.

Dann kommen wir mal gleich zum Eingemachten. Was hat es überhaupt mit dem Namen Kadavrik auf sich?

Eigentlich eine sehr lange Geschichte. Wir haben uns als „Cadavric Obedience“ gegründet. Das Wort gibt es so natürlich nicht, es ist quasi eine spaßige Übersetzung von Kadavergehorsam. Wir fanden es damals witzig und ziemlich metal. Leider konnte sich das aber niemand merken, so ließen wir das „Obedience“ wegfallen, und wieder etwas später änderten wir aus kosmetischen Gründen die „C“s in „K“s, et voilà, KadavriK wurden geboren.

Erblickt man euer Band-Logo, wird einem der Eindruck erweckt man hätte es mit einer Pagan-, Viking-, was auch immer Heiden-Metalband zu tun. Ist dem so?

Nein, diese ganze Wikingerschiene ist nicht wirklich unser Ding. Früher, als die Szene gerade neu war und Bands wie Equilibrium oder Ensiferum richtig aufblühten, waren wir noch sehr große Fans der ganzen Sache, aber es kam dann schnell zu einer Übersättigung. Wir sagen nicht, dass wir die Musik doof finden, aber es reizt uns einfach nicht mehr, die Lieder zu hören. Unser Logo entstammt möglicherweise aus der Zeit, allerdings gab es nie irgendwelche Parallelen zwischen uns und der Szene, weder musikalisch, noch lyrisch.

Viele Bands versuchen – wohl schon zwanghaft – verschiedene Stile mit einander zu vermischen, um einfach in keine Schublade gestopft werden zu können. Wie schaut es denn hierbei bei euch aus? Lasst ihr euch gerne in irgendeine Schublade stecken oder scheißt ihr auf das ganze Schubladendenken?

Wir vermischen die Stile, das können wir gar nicht abstreiten, aber es ist mehr eine unbewusste Angelegenheit. Ich stehe auf Härte, technischen Deathmetal und Deathcore, allerdings auch auf typische Metalklischees und kitschige Melodien. Was aus so einem Kopf kommt, muss eine Mischung sein. Ich lege aber Wert darauf, dass unsere Musik nicht zu einem breiigen Kompromissmetal verschwimmt, sondern straight bleibt. Wenn Kitsch – dann konsequent. Problematisch wird es dann, wenn man uns einordnen will. Melodeath ist in meinen Augen einfach melodischer Deathmetal, was ich bei uns so nicht finde, wo man uns aber, so wie sehr viele andere Bands falsch einordnet. Ich würde es vielleicht eher als Melodic Black/Deathmetal bezeichnen. Aber im Ernst: Soll uns doch jeder einordnen, wo er will.

Welche Stile und Bands würdet ihr selbst als Einfluss für eure Musik nennen?

Das ist verschieden. Wie ich schon angedeutet habe, höre ich die verschiedensten Richtungen. Neben mehr oder weniger offensichtlichen Einflüssen wie Dimmu Borgir, alten Children Of Bodom oder Samael, gibt es auch Einflüsse wie Edguy, Anaal Nathrakh, oder auch -Corebands wie All Shall Perish oder Horse The Band.

Euer neuestes Werk „Wine will turn to blood again“ ist gerade erschienen. Was hat es denn mit dem Titel auf sich?

Das ist eine schwierige Frage, weil der Titel viel Interpretationsraum lässt. Für mich sagt der Titel, dass es einen neuen Messias geben wird. Wie der gleichnamige Liedtext aussagt, einen Dunklen, Negativen. Das Gute hat einfach versagt, das zeigt sich schon heute, es wird Zeit für einen neuen Gesellschaftsvertrag, Zeit für eine böse Lösung, da der „gute“ Ansatz einfach nicht auf die Natur des Menschen passen will.

Kadavrik Inti 09 (6)Auf Grund des Albumtitels und des Covers – das Cover erinnert mich ein wenig an diesen Herren aus Nazareth – hier nun eine Grätchen-Frage: Wie habt ihr es mit der Religion?

Eher locker. Wir sind allesamt keine großen Christen, verurteilen die Schandtaten, die das Christentum in der Vergangenheit und in Einzelfällen auch heute noch verüben zutiefst, ebenso wie die Institution der Kirche als solche. Trotzdem sind wir nette Menschen, hilfsbereit und sozial, was wesentliche Grundzüge des christlichen Gedankens sind. Das sind wohl auch die meisten Metaller, bei den meisten ist Satanismus einfach nur Show. Deshalb ist wohl auch die Paganszene so groß geworden, weil sie eine Antichristliche Einstellung verbreitet ohne die „Arschlochhaftigkeit“ des Satanismus. Kurz: Wenn Freundlichkeit schon bedeutet, dass man Christ ist, dann sind wir eben Christen, auch wenn wir nicht an Gott glauben.

Gibt es bereits Reaktionen auf euer neuestes Werk?

Jau, die gibt’s. Nach dem Release hatten wir bis 700 Plays auf der Myspaceseite, es gehen regelmäßig Bestellungen per Internet bei uns ein, und auch bei Youtube entwickelt sich eine Fanschar.

Wie sind diese ausgefallen?

Durchaus positiv, wenn man so Kommentare und Foren liest. Interessanterweise hat sich unsere CD bis Russland rumgesprochen und wird dort in einigen Foren sehr positiv diskutiert.

Ich persönlich hatte von euch erstmals im Rahmen des Burning Winter Festivals gehört, auf welchem ihr im Januar 09 gespielt hattet und seid dem kann ich den Namen Kadavrik des öfteren hier und da vernehmen. Würdet ihr selbst behaupten, dass euer Bekanntheitsgrad zunehmend größer wird?

Klar würden wir das. Wir spielen viele Gigs, das Publikum wird größer, und auch im Internet sprechen wir uns scheinbar gut rum. Wir sind gespannt, was da auf uns zukommt. Es ist toll zu merken, dass man nicht mehr nur in den Jugendhäusern der Region spielt, sondern auch ins Ausland kommt und große Bands und Helden persönlich kennenlernt.

Nächstes Jahr feiert ihr euren 6,66 Geburtstag. Ist eine größere Sause dafür vorgesehen?

Kadavrik Inti 09 (1)Ja, wir haben einige befreundete Bands eingeladen und werden unsere Heimat erschüttern. Zu Hören gibt es ein gemischtes Set, und ihr seid alle eingeladen, mit uns zu feiern. Danach werden wir das Weseler Nightlife genießen ;)

Wie kam es denn zur Gründung von Kadavrik?

Aus der fixen Idee, eine Band zu gründen. Keiner von uns spielte 2003, zum Zeitpunkt der Bandgründung, ein Instrument. Die erste Probe haben wir entsprechend darauf verwendet, festzulegen, wer sich welches Instrument kauft. Das war ein großer Spaß, anfangs fanden wir nur niemanden, der Schlagzeug spielen wollte, bis wir – mehr oder weniger - zum Spaß Frank fragten, der dann zur Überraschung aller spontan Lust hatte, trommeln zu lernen.

Wie habt ihr euch denn in den Jahren seid Bestehen der Band musikalisch verändert? Habt ihr mit Kadavrik von Anfang an Melodischen Death Metal gespielt?

Da wäre nun die Frage zu beantworten, ob wir denn Melodeath spielen ;). Wir haben uns verändert, weil wir vor allem von der technischen Seite und vom Musikverständnis her älter werden. Wie gesagt, zum Zeitpunkt der ersten Demo spielten wir ein schlappes Jahr unsere Instrumente, keiner von uns hatte wirklich einen Lehrer. Diese Reife zeigt sich auch in Offenheit, es ist kein Tabu für uns, einen Breakdown einzusetzen, oder mal eine Melodie in Dur zu schreiben.

Sechs Jahre sind im Musikbusiness eigentlich nicht sonderlich viel. Dennoch habt ihr in der Zeit zwei Demos und zwei Longplayer herausgebracht und auch schon größere Bands supportet. Erzählt doch mal, wie die letzten sechs Jahre für euch waren! Was waren die Highlights? Gab es Erlebnisse, auf die ihr nicht gerne zurückerinnert werdet?

Nach der Gründung haben wir immer Momente gehabt, an denen wir dachten „Wow, dass wir es mal so weit bringen“. Man kommt ja immer an neue Punkte, die man so vorher nicht hatte, seien es Gigs im Ausland, besondere Clubs, besondere Bands mit denen man spielt, die ersten Headlinerpostionen. Es gibt immer was, über das man sich freuen kann. Niemand hätte jemals ernsthaft gedacht, mit einer Band wie Eisregen Hackbraten zu essen, in Tschechien direkt vor Vader zu spielen oder richtig dick produzierte CDs aufzunehmen. Ungern denken wir an Momente zurück, in denen es Spannungen in der Band gibt. Wir sind 5 Freunde, die aufgeteilt auf 2 WGs zusammen wohnen, klar dass es dann hin und wieder auch mal Unstimmigkeiten gibt. Negativ fallen auch Auftritte auf, für die man weit reist, um letztlich für 20 Leute zu spielen, keine CDs oder Shirts los wird und – summa summarum – nur Miese macht. Glücklicherweise sind das Einzelfälle.

Wie schaut es denn mit Peinlichkeiten aus? Diesbezüglich irgend etwas erlebt?

Die gibt’s natürlich, meist haben sie mit Trunkenheit zutun und meist mit einem ganz bestimmten Bandmitglied. Ansonsten sind technische Probleme immer peinlich, gerissene Saiten, defekte Amps, etc.

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Neben den besagten Gigs als Supportact habt ihr auch bereits auf dem Magic Circle Festival und sogar schon einmal in Norwegen gespielt. Wie waren denn die Erlebnisse und wie kam es zu den beiden Gelegenheiten?

In Norwegen haben wir nach dem Abi gespielt. Während alle nach Malle oder Ibiza geflogen sind, haben wir uns einen Van gemietet und sind planlos nach Norwegen gefahren. Die Blackmetal-Alternative eben. Einziger Plan war ein vorher vereinbarter Gig in Arendal zum St.Hans Fest, dem Fest zur Sommersonnenwende. Das war ein schönes Konzert mit einer denkwürdigen Feier im Anschluss, und super tollen Menschen. Und Deutschland bei seinem Sommermärchen an diesem Abend gegen Schweden gewonnen! Wir haben dann eine Rundfahrt durch Norwegen gemacht und in wunderschönen Blockhütten an einsamen Fjorden genächtigt. Eines Nachts haben wir auch an einem solch einsamen Fjord eine spontane Probe veranstaltet. Ein Irres Gefühl. Das Magic Circle haben wir im Rahmen des Battle Of The Bands bespielt. Wir haben auch da eine tolle Zeit gehabt, viel getrunken und sogar mit Eric Adams reden und mit CDs beschenken können. Gruß an Cassock, die Gewinner des Contests!

Kommen wir noch einmal kurz auf euer jüngstes Langeisen zu sprechen. Da es ja noch nicht lange draußen ist. Was erwartet denn einen mit „Wine will turn to blood again“?

50 Minuten Wechselbad der Gefühle!

Erzählt doch mal ein wenig zu den einzelnen Songs des Albums:

KadavriK Ascending: Das ist unser Intro, wir haben versucht es möglich unkonventionell zu halten. Macht gut Stimmung!

Hope Springs Eternal: Das ist direkt der komplexeste Schinken der CD. Geht direkt in die vollen und hat einen verspielten und verträumten Mittelteil.

Wherever My Path Leads: Das Lied ist unser moderner Melodeather mit furiosen Soli am Ende.

Dead Body Testament: Eher Thrashig, für unsere Verhältnisse jedenfalls. Einfach, melodisch, hart, schnell und eingäniger Chor-Refrain.

From Your Breed: Ein emotionaler, äußerst negativer Song. Ist hörenswert, und gibt es bei Youtube zum Anhören, ebenso wie die beiden Vorgänger und das folgende Lied.

Insight:down: Ein langes, kurzweiliges Lied, mit Blackmetal-Anleihen und einem etwas ironischen Text über Selbstzerstörung.

KrunK: Krank. Freakshow.

Random Reality: Ein harter Track mit dickem Breakdown im Finale.

On The Edge To Lose It All: Unsere Ballade, sogar mit Cleanen Gesangsteilen, bei denen uns die Jungs von “We Set The Sun“ unterstützt haben. Herzzerreißend.

In Nothing You Believe: Ein schnelles Stück, das sehr rund geworden ist und richtig Spaß macht zu spielen!

Wine Will Turn To Blood Again: Titeltrack. Eher unkonventionell, der Refrain ist teilweise Gitarrenfrei und die Vocals sind ziemlich vielseitig ausgefallen.

Wie läuft denn im Hause Kadavrik das Songwriting ab?

Im Wesentlichen schreibe ich die Spuren der Lieder. Dann stimmen wir ab, welches Lied geprobt werden soll, die Jungs lernen ihre Tracks , bringen bei Bedarf ihre persönliche Note ein und dann spielen wir zusammen.

Und wer ist für die lyrische Seite zuständig? Wovon handeln eure Texte?

Die Lyrics schreibe zu weiten Teilen auch ich. Das macht Sinn, da ich beim Singen Gitarre spiele, und die Texte rhythmisch auf meine Gitarrenspur abgestimmt sein müssen, da es äußerst schwer ist gegen einen Rhythmus zu singen, den man mit den Händen umsetzt.

Seid ihr eher eine Studio- oder eine Liveband? Was macht ihr lieber?

Ich stehe persönlich lieber auf der Bühne und genieße das Drumherum, die Reise, das Warten und den ganzen Unfug den man redet und treibt, wenn einem langweilig ist. Außerdem bringt einen das Alles an Orte, an die man sonst nie reisen würde, und man lernt Leute und Bräuche kennen, die man sonst nie kennenlernte. Aber auch das Kreative im Studio hat seinen Reiz. Am Anfang klingt alles so grausam und roh, und langsam setzt es sich dann zu dem zusammen, was man sich im Kopf ausgemalt hat, in der Regel übertrifft Andi, unser Produzent, auch die Erwartungen.

Legt ihr bei euren Auftritten großen Wert auf ordentliches Stageacting, um so auch die Meute vor der Bühne noch ein Stück weit anzustacheln?

Klares JA. Es gibt doch nicht langweiligeres als Bands, die wie angewurzelt dastehen. Das hat dann doch nichts mehr mit Show zutun, die Leute bezahlen doch Geld um etwas zu erleben. Eine CD anhören können die doch auch Zuhause.Kadavrik Inti 09 (4)

Habt ihr noch Lampenfieber, wenn ihr auf die Bühne geht oder seid ihr mittlerweile so routiniert, dass euch das gar nichts mehr ausmacht?

Das hängt von der Zahl der Gigs ab. Wenn wir eine Weile viel spielen, zum Beispiel wie im Oktober jedes Wochenende, da geht man die Bühne, baut auf, das Intro geht los und plötzlich denkt man sich, „ach, schon drittes Lied.“. Wenn besondere Menschen im Publikum sind, oder das Publikum sehr groß ist, dann ist das natürlich auch wieder etwas ganz anderes. Im Wesentlichen lässt sich aber schon eine gewisse Gewöhnung feststellen.

Wie sieht es denn Abseits von Kadavrik aus? Was treibt ihr sonst noch in eurer Freizeit?

Bei mir persönlich ist Kadavrik die Freizeit, ich schreibe sehr gerne Lieder. Sonst verbringen wir alle noch Zeit an der Uni, mit Bier in der Hand und die entsprechenden Kadavriks auch Zeit mit ihren Damen.

Ihr kommt aus Wesel (NRW). Metalmäßig fliegt dort doch bestimmt die Kuh oder?

Nein, da steppt der Bär. Metal ist da recht präsent, es gibt sicher 8 oder 9 Metalbands auf 60.000 Einwohner. Dann und wann gibt es auch Konzerte und sogar 2, 3 Bars oder Clubs, die zumindest Alternative Musik spielen. Die Szene ist also lebendig, vor allem unter den Schülern bilden sich immer neue Bands und diese sind zu weiten Teilen auch sehr talentiert. Es gibt durchaus Regionen, die deutlich schlechter dran sind. Vor allem bietet Wesel eine große Vielseitigkeit, nicht nur namenlose Deathmetalknüppelei.

Wie würdet ihr die Szene bei euch in der Heimat beschreiben?

Lebendig, vielseitig, jung. Wir leben ja teilweise in Bochum, und verglichen damit ist Wesel ein richtiges Paradies.

Nun habt ihr ja eure neue Platte in der Tasche. Wie geht es nun weiter bei euch?

Wir wollen Gigs spielen und an Bekanntheit gewinnen, zum einen eben über Gigs, zum anderen eben über eine Ausgebaute Onlinepräsenz. Wir wollen dieses Medium für uns nutzen und davon profitieren. Langfristig wäre ein nennenswertes Label cool, aber erst ab einem Punkt, an dem die Arbeit für uns ohne Label nicht mehr stemmbar ist.

Werdet ihr euch promotionmäßig ins Zeug legen, um Kadavrik noch bekannter zu machen?

Klaro, das Internet bietet so viele Möglichkeiten, die alle erschöpft werden wollen. Das Ziel ist ja nunmal eine „große“ Band zu werden, zu touren und Fesitvals zu bespielen. Dafür müssen wir arbeiten, nicht nur an der Musik, sondern (vor allem!) auch an der Promofront.

Wie schaut es mit Plattendeal aus? Schon etwas in Aussicht?

Nein, wir möchten die Zügel bei uns halten, solange wir können. Sobald wir an einem Punkt sind, an dem wir alleine nicht mehr weiterkommen, wäre ein Label eine Überlegung wert, aber noch haben wir uns nicht totgearbeitet und wir haben noch Ressourcen offen.

Da wir so langsam dann doch ans Ende des Interviews kommen, noch ein kleines Spielchen für euch. Was denkt ihr über:

Kadavrik Inti 09 (2)Bier: Ganz toll!

Wacken: Verliert gegen das Dong Open Air. Das Thema Wacken ist überkommerzialisiert, das macht so keinen Spaß mehr.

Wall Of Death: Da ziehen wir uns normalerweise zurück, aber wers mag: Bitte! Schön anzuschauen ist es allemal.

Death (die Band): Wir als bekennende Newschooler haben mit Death nicht viel zutun, aber wir respektieren ihr Schaffen, respektieren Chuck, und hören gelegentlich Spirit Crusher.

Kadavrik: Lebensinhalt.

Chuck Norris: Ausgelutschte Witze

Danke euch für das Interview. Und nun dürft ihr traditionsmäßig noch einmal alles los werden, was euch bedrückt.

Uns bedrückt so gesehen wenig, deshalb möchten wir lieber unsere Homies in Wesel grüßen, die Homies in Bochum und die in Münster. Und danke an die Sleepless-Leute!

Oimel

www.myspace.com/kadavrik
www.kadavrik.com 

(© Pics by Kadavrik)