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In der Metalszene gibt es nicht gerade wenige Underground-Magazine. Manche gibt es in Printform, etliche aber als Online-Magazin. Eines davon ist das recht bekannte Metal Message. Wir sprachen mit dem Mann hinter Metal Message - Markus Eck über ihn und über die über Metal Message erscheinenden Metal Message Sampler. Hallo Markus. Erst einmal danke, dass du dir für dieses Interview Zeit genommen hast, auch nach dem es doch um einiges länger gedauert hat als gedacht. Hallo Oimel, zu allererst vielen Dank auch an dich beziehungsweise euer Sleepless Metalzine für die gute Möglichkeit, mich beziehungsweise mein Schaffen hier näher vorstellen zu können! In Form von Metal Message hast du dein eigenes Online-Magazin. Stell doch kurz dich und dein Magazin vor, damit die Leser wissen, mit wem sie es hier überhaupt zu tun haben.
Neben dem Magazin gibt es seid 2005 alljährlich einen Metal Message Sampler. Was hat dich überhaupt dazu bewegt, solcherlei Sampler-Veröffentlichungen zusammen zu stellen? Eines inspirativen Tages hatte ich die konstruktive und ergiebige Idee, selbst Sampler zu kreieren, welche sowohl Bands als auch den beteiligten Covermalern eine probate Supportmöglichkeit bieten sollten. So ist an jeder Metalmessage-Kompilation auch ein Pinselkünstler beteiligt, welcher das Frontcover nach meinen zugrunde liegenden Ideen dazu gestaltet. Ich versende ja immer haufenweise Review-Exemplare an viele einschlägige Metal-Medien, wobei ich nicht müde werde, die Rezensenten vorab immer wieder drauf hinzuweisen, bitte auch etwas übers Frontcover etc. zu schreiben. Wenn ich manchmal in ein Gespräch über Spartenmusik verwickelt werde, höre ich leider immer öfter das hilflose Statement: "Der Song war ja so geil! Aber keine Ahnung, wie die Band oder der Song hieß oder was das Frontcover des Albums war, ich hab' den Track halt als MP3 halt bei mir auf dem Rechner in irgendeinem meiner vielen Ordner. Hab' da ja sowieso schon keinen Überblick mehr drüber." (…) Also, ich mag beziehungsweise kann es bald einfach nicht mehr ertragen. Denn Leidenschaft, Tiefgang und Hingabe definiere ich persönlich im Metal jedenfalls ganz anders. Nicht zuletzt eben auch ein massiver Antriebsfaktor für die Metalmessage-Reihe, die da genau dagegen ansetzt.
In Zeiten, in denen man sich Musik doch recht einfach über Myspace oder Youtube oder sonst irgendwie reinziehen kann, existiert da überhaupt noch ein Markt für solche Veröffentlichungen wie den Metal Message Sampler? Lohnt sich die ganze Arbeit letzt Endes überhaupt? Insgesamt mache ich mir hierzu wirklich keinerlei Illusionen: Meine Sampler sind primär reine Liebhaberstücke. "Gebraucht" werden sie im eigentlichen Sinne nicht. Andererseits, ich mache dabei, was ich eben meine, machen zu müssen. Es müssen ja nicht alle Metal-Fans nur noch den ganzen Tag über ihre lieb- und identitätslosen überfüllten MP3-Dateiordner hin und her hasten, und sich mit Mausklicks ihre Player abfüttern. Ich hingegen liebe die gute alte Schule des Genres, also, beim Hören von persönlich aus ehrlichen Motiven favorisierter Musik immer auch einen realen Tonträger in den Händen halten zu wollen. Oftmals bekommt man heutzutage ärgerlich lieblos zusammen gebastelte Sampler aufgedrückt, die in einfachen Pappschubern daher kommen. Bei deinen Samplern hingegen bekommt der Hörer auch noch etwas fürs Auge geboten – jetzt abgesehen von der nicht zu verachtenden Songauswahl. Was war für dich der Grund die Metal Message-Kompilationen optisch aufzuwerten? Neben der Musik haben mich die oftmals prächtig und detailliert gemalten Frontcover beziehungsweise grafischen Gestaltungen der Veröffentlichungen aus dem Metal-Bereich schon seit jeher vollauf fasziniert. Nicht selten kaufte ich Platten nur wegen dem Cover, obwohl die Musik darauf mir selbst gar nicht so gut gefiel. Irre. Aber so sind sie eben, die Großsammler - mit Hingabe am Werk. Im Zuge dessen störte es mich auch schon immer sehr, dass so mancher wirklich geniale Coverzeichner im Gegensatz zur jeweiligen Band fast nichts von all dem Ruhm abbekam, welcher so manchen Metal-Releases heftig zuteil wurde. Und ich will für meine Sampler stets Frontcover haben, die ich mir auch in 20, 30 Jahren noch verdammt gerne ansehen werde. Wie kam der Kontakt zu den einzelnen Coverkünstlern zustande und wer hat für die ersten fünf Metal Message-Ausgaben die Cover entworfen? Meine guten Kontakte zu sehr vielen Coverkünstlern entstanden mit den Jahren aus meiner Passion für ihre von Hand gemalten Werke. Metalmessage „Vol. I“, Cover art-Titel "Armed black troll at midnight on winterly nordic mountains" wurde für mich gemalt von Mike Schindler – der ist mit seiner deutschen Grafik-Agentur Dragon Design in seiner Eigenschaft als vielfältiger Künstler schon seit vielen Jahren im Metal als Maler, Designer etc. tätig.
Metalmessage „Vol. II“, Cover art-Titel "Undead ghostriders around heathen cult-grave in a long forgotten valley" wurde für mich gemalt vom schwedischen Kultmaler Kristian Wåhlin aka Necrolord. Einer der allerbesten Metal-Covermaler aller Zeiten. Metalmessage „Vol. III“, Cover art-Titel "Viking-attack against monastery at early dawn" wurde für mich gemalt von belgischen Pinselmeister Kris Verwimp. Insider werden ihn beziehungsweise seine tollen Werke gut kennen.
„IV“, Cover art-Titel "Druid´s summoning of Celtic god Cernunnos within the cauldron" wurde für mich gemalt von dem Franzosen Jean-Pascal Fournier. Ein Maler mit einer großen Portion klassischer Ästhetik im Stil.
Unterbreitest du den Künstlern im Vorfeld bereits Ideen oder Anregungen, wie das Cover aussehen sollte oder lässt du den Herren hierbei freie Hand? Nach der Übersendung einer ersten groben Skizze an mich kommuniziere ich die weitere Arbeit daran entsprechend aus. So geht es im Idealfall Stück für Stück weiter bis zum fertigen Resultat, kleine partiell von mir gewünschte Abänderungen am Bild inklusive – so komme ich mit dem Künstler am besten und am konstruktivsten voran. Was dabei absolut vermieden werden sollte, ist, in aller Gelassenheit bis auf das Endergebnis zu warten – denn das kann enttäuschend sein und Ärger für beide Seiten mit sich bringen, wenn es dem Kunden gar nicht gefällt. Recht gut gefallen mir persönlich die von dir selbst fotografierten Naturaufnahmen im Booklet, die zudem auch noch quasi den Jahreszeiten entsprechend angeordnet sind. Verbringst du denn sehr viel Zeit in der Natur und machst dann solche Bilder oder entstehen solche Aufnahmen im Urlaub oder wenn du anderweitig unterwegs bist? Diese von mir selbst fotografierten Naturbilder sind zyklisch, also den Jahreszeiten entsprechend chronologisiert angeordnet. Ich habe die Bilder abschließend ausgewählt, als die Tracklist für „V“ bereits fest stand. Ich selbst liebe die Wetterextreme der jeweiligen Jahreszeiten, also frostklirrende und schneereiche Winter sowie den alles erweckenden Frühling als auch mörderisch heiße Sommer und einen farbenprächtigen und laubduftreichen Herbst. Leider kann ich meiner Liebe zu diesen geschilderten Zuständen nicht immer ausreichend frönen, denn extrem heiße und lange Sommer als auch extrem schneereiche Winter werden ja immer seltener. In der Natur läuft das Ganze eben auch zyklisch ab, das wechselt seit Anbeginn der Erde ja immer wieder. Eiszeiten, Warmzeiten – für fundierte Geologen beispielsweise ist das ein rein natürlich ablaufender klimatischer Prozess. Ob der Mensch selbst wirklich Einfluss darauf hat, ist noch immer nicht komplett bewiesen. Ich selbst bin sooft es geht, draußen in abgelegenen und stillen Regionen, wo ich Ruhe finde und mentale Kraft tanken kann. Wenn ich in schöner natürlicher Umgebung bin, beispielsweise in den Bergen, fehlt mir nichts. Ich vermisse darin dann rein gar nichts. Immer und immer wieder überwältigt mich die gigantische Schönheit und Reinheit unberührter Natur so sehr, dass ich meine Kamera hervorholen und die Eindrücke festhalten muss.
Im Gegensatz zu den ersten vier Ausgaben, gibt es Metal Message „V“ im DVD-Hüllen-Format. Wie kam es dazu? So etwas hatte ich schon länger im Fokus. Nach vier regulärformatigen Veröffentlichungen wollte ich etwas Besonderes bieten. Zumal das Frontcover ohnehin im Vertikalformat auf einer großen Leinwand gepinselt wurde. Du selbst hast betont, dass das Booklet in liebevoller Arbeit entstand und entsprechend viel Herzblut mit hinein geflossen ist. Wer das Werk schon in der Hand halten durfte, wird sicher bestätigen können, dass das Booklet optisch schon einiges her macht. Persönlich finde ich, dass das Gesamtwerk durch die recht „einfache“ DVD-Hülle doch ein wenig an Charme verliert. Wäre es vielleicht nicht besser gewesen, anstatt einer DVD-Hülle, das ganze im Digi-Format, vielleicht ähnlich wie dem Hildebrandlied von Menhir, anfertigen zulassen? Das wäre es vielleicht, aber so viel Kohle war dafür nicht übrig, nachdem das Frontcover bereits so einiges gekostet hat. Wie bereits erwähnt, macht die Ausarbeitung eines solchen Samplers doch eine Heidenarbeit. Wie entsteht denn ein solcher Sampler? Von Auswahl der Bands, über Coveranfertigung bis hin zur Produktion. Kannst du uns einen Einblick dazu geben? Solche Veröffentlichungen nach eigenen Wunschvorstellungen zu realisieren, das dauert. An "V" beispielsweise saß ich insgesamt mit allem drum und dran circa eineinhalb Jahre, in der Regel täglich. Zum Glück habe ich einen hervorragenden Grafiker fürs Layout meiner Veröffentlichungen, mit dem ich seit Längerem wirklich exzellent zusammenarbeite. Selbstverständlich muss für mich als bekannt tiefgründigen Szenemenschen zu allererst einmal eine ganze Reihe Kriterien erfüllt werden, damit ich eine Band überhaupt erstmal als interessant beziehungsweise geeignet erachte, um auf einem Metalmessage-Sampler zu partizipieren. Und mit den Jahren bin ich immer anspruchsvoller geworden – ein nur natürlicher Vorgang, denke ich. Also, zuallererst mal muss mich das musikalische sowie optische und ideelle Gesamtbild einer Band 100%ig ansprechen. Nach den ersten Anläufen in der gegenseitigen Kommunikation muss mir die Band dann auch unbedingt positive Eigenschaften wie beispielsweise Seriosität, Korrektheit, Aufrichtigkeit, Souveränität und Zuverlässigkeit zu vermitteln wissen. Ja, und hochgradig leidenschaftlich sollten sie hinter ihrer Kunst stehen. Manche Gruppen schreiben beziehungsweise antworten ja nur alle paar Wochen mal, mit solcherlei halbherzigen Metierakteuren will beziehungsweise kann ich nicht kooperieren. Über die Jahre meiner bisherigen Kompilationsveröffentlichungen habe ich selbst natürlich auch nicht wenig auf diesem Sektor dazugelernt. Doch war ich von Anfang an glücklicherweise höchst vorsichtig, wen ich mir da überhaupt ins eigene Sampler-Boot holte, was mir viel Ärger und Enttäuschungen erspart hat. Mittlerweile habe ich auf diesem Sektor durch eine Vielzahl an Lernprozessen eine sehr gefestigte Vorgehensweise beziehungsweise Abarbeitungsmethodik für mich entwickelt, die das Ganze recht reibungslos ablaufen lässt. Neben bekannteren Bands wie Obscurity oder Adorned Brood kann man auf der fünften Ausgabe doch die eine oder andere weitgehend noch unbekannte Perlen wie Dyrathor oder Dark Forest entdecken. Wie kommt es zu den Bandkontakten? Schreibst du die Bands an oder melden die sich in der Regel von sich aus bei dir? Alle relevanten Bands auf dieser Erde haben bis auf wenige Ausnahmen entweder ihre Homepages im Netz oder ihre Myspace-Profile - da kommt ein Kontakt mit anschließender Kommunikation in der Regel rasch zustande, was sehr erfreulich ist. Auf den Samplern tummeln sich weitgehend Bands aus den Bereichen Pagan, Viking und Folk Metal. Wie kommt es zu dieser Stilisierung? Schlägt sich hier dein persönlicher Musikgeschmack durch? Ich war schon als Kind ein ausgesprochener Naturverehrer, daher wurde ich mit Aufkommen der Subkategorie auch schlagartig Pagan Metal-Anhänger. Ich bin also sozusagen naturreligiös. Denn der Mensch kommt ja, nicht nur paläontologisch betrachtet, direkt aus der Gebärmutter von Mutter Natur – doch ist ihm mittlerweile der größte Teil der Natürlichkeit bedauerlicherweise abhanden gekommen. Was sich beispielsweise in einer Unzahl der verschiedensten Allergien bemerkbar macht. Alles wird ja beispielsweise den ganzen lieben langen Tag nur noch desinfiziert, jeder noch so kleine menschliche Duft wird weggesprüht mit synthetischen Duftstoffen, manche duschen gar dreimal am Tag mit Überdosen von Duschgels, in aller Hast reingestopft wird zum Großteil wertloser und zuckerreicher Fabrikfraß, etc. etc. Ich könnte dazu seitenlang weiter aufzählen. Hörst du selbst nur die heidnische Musik oder befasst du dich letztlich mehr mit dem Thema Heidentum? Auf jeden Fall, und vor allem mit dem weltweiten „Heidentum“. Kontakte zu "exotischen" Truppen stelle ich immer ganz besonders gerne her, mich reizen fremde Kulturen und Ansichten sehr! Doch zurück zum eigentlichen Thema: Wenn also Bands aus solchen Bereichen der Erde ihre ganze eigene Art von Pagan Metal kreieren und damit ihren Ahnen beziehungsweise deren ruhmreichen Taten und Überlieferungen mit allem Stolz huldigen, so empfinde ich das schlicht gesagt als großartig! Mir persönlich kann es ehrlich gesagt eigentlich gar nicht exotisch und fremdartig genug sein. Am liebsten habe ich es sogar, wenn dann auch noch alttraditionelles Instrumentarium zum Einsatz kommt. Ich hoffe daher sehr, dass noch viel mehr Bands aus abseits entfernten Regionen des Planeten die vielen wunderbaren Ausdrucksmöglichkeiten des heidnischen Metal für sich entdecken und die Fans mit hochgradig künstlerisch eigenständigen Musikwerken beglücken werden. Bislang gibt es nämlich gerade einmal eine brauchbare Melodic-Black-Metal-Horde aus Ägypten - doch ich kann mir da soviel mehr vorstellen. Gerade die altägyptische Mythologie mitsamt all ihren herrlichen Mysterien bietet doch einen unerschöpflichen Fundus an Möglichkeiten für solcherlei Klänge. Ja, "heidnisch" ging es wie gesagt ganz früher überall auf dieser Welt zu, nicht nur in Europa.
Was denkst du über den ganzen Heiden-Trend im Metal Bereich? Mit musikalischen Trends ist es ja wie so oft im Leben: Für die einen ist ein halb gefülltes Glas Wasser halbvoll, für die anderen halbleer. Ich für meinen Teil begrüße die immense Fülle an neuen Bands im Pagan Metal sehr, denn sie birgt ja auch einen höheren automatischen Anteil an feinen neuen Bands. Andererseits geht die zweite Seite der Medaille eben damit einher, dass der noch immer tendenziell inflationäre Ausstoß an Trendreitern, Plagiatoren, Kopisten und listigen Trittbrettfahrern auf Seiten der neuen Gruppen auch Unmengen von ärgerlich halbherzigen, dilettantischen und nicht selten gar grottenschlechten Horden mit sich bringt. Sich da durchzuwühlen, kostet mittlerweile wirklich Unmengen von Zeit und Nerven. Nach all den Jahren kann ich glücklicherweise bereits nach wenigen Minuten Hördurchlauf mittlerweile genau und präzise bestimmen, ob eine Band aus Könnern besteht oder nicht beziehungsweise, ob sie an ihren Vortrag auch selbst glaubt. Etwas anderes als musikalische Überzeugungstäter kommt mir ohnehin nicht auf meine Sampler. Und dass von erwähnter erdrückender Fülle an kreativen Genrerepräsentanten ein breites Publikum angesprochen wird, ist natürlich positiv für die Szene an sich zu werten – denn ich halte die von der ideell unverdorbenen Bandklientel darin vermittelten puristischen und zeitlosen menschlichen Werte an sich für sehr wichtig. Wenn also in sozial recht befremdlichen Zeiten wie diesen eine Musikgruppe voller ansteckender Überzeugung davon kündet, wie relevant die grenzenlose Liebe und Treue zur Natur und zu den Mitmenschen doch ist, kann einen das als Charaktermensch ja nur aufrichtig erfreuen. Es gibt ja nicht gerade wenige Metalfans, die auf Festivals den ganzen lieben langen Tag „Odin“ durch die Gegend brüllen, gerne Wikinger wären aber im Gegenzug ihre Zeltplätze total vermüllt zurücklassen – sprich, die Natur nicht respektieren, wie es sich ja eigentlich gehört. Was denkst du über diese Modeheiden? Was macht für dich einen Heiden aus? Über diese eigentümliche Art von Szenegängern erlaube ich mir hier kein Urteil, und das brauche ich auch gar nicht – denn die abstoßenden Bilder ihrer Hinterlassenschaften auf den Festival-Plätzen etc. sprechen ja eine allzu deutliche Sprache. Ein Mensch aber, der sich aus aufrichtigen Motiven zum Heidentum bekennt, liebt in allererster Linie die Natur, die ihn umgibt – er respektiert sie also auch von Herzen und schändet sie nicht. Da du dich ja im Pagan/Viking Metal Sektor recht gut auskennst, würde ich dir gern ein paar Bands nennen und du sagst uns was dir an der Band gefällt (oder auch nicht) und wieso: Finsterforst: Mittlerweile kann diesen kompositorisch so verdammt treffsicheren Viking Folk Metal-Förstern aus dem Schwarzwälder Finsterbaumreich ja beileibe keiner mehr nachsagen, sie seien kurzlebige Trendreiter. Ganz im Gegenteil. Das elektrifizierende 2007er Debütalbum „Weltenkraft“ hatte es bereits ganz schön in sich, nun legen die ungestümen Hitmelodiker und Rindenfresser endlich vollsaftig nach: Und der aktuelle bombastische Albumnachfolger „…Zum Tode hin“ weist die naturverbundene siebenköpfige Harzhorde als enorm souveräne Musikanten aus. Derart tosend lodernde Leidenschaften für diese spezielle Art von Heidenmusik werden bekanntermaßen sowieso nur noch äußerst selten vertont, somit erfreue ich mich über die gigantische Inniglichkeit und grenzenlos erscheinende Hingabe von Finsterforst auf ihrer neuen Veröffentlichung umso mehr. Die stilistische Mischung des vor Talent noch immer hörbar nur so strotzenden Septetts hat sich nun erhaben in der exakten Schnittmenge aus den Tugenden von Ensiferum, Moonsorrow und eben Finsterforst selbst eingefunden. Kromlek: Mit ihrer vorhergehenden erfolgreichen Veröffentlichung „Kveldridhur“ avancierten diese beflissenen Pagan Folk Metal-Musikanten nicht nur bei mir rasch zu überaus beliebten Genre-Helden. In Form von „Strange Rumours… Distant Tremors“ legten Kromlek dann ihr Debütalbum vor – für dieses wurden einige erlesene Kompositionen von „Kveldridhur“ neu eingespielt und arrangiert. Schnell fiel mir hier leider auf, dass die zuvor noch so abartig frenetisch vermittelte Besessenheit der gleichermaßen spiel- und emotionsfreudigen Ausnahmegruppe ein wenig gedrosselt wurde. Dabei hatte ich mir doch ehrlich gesagt das exakte Gegenteil erwartet! Die aktuellen Lieder klingen dafür, na, sagen wir mal souveräner, in gewisser Weise reifer und auch um einiges durchdachter. Das dauerhaft belebende und offenbar unduplizierbare bissige Gesamtgefühl von „Kveldridhur“ wurde hier leider nicht erreicht. Einherjer: Viking Metal-Vorreiter der hoch zu würdigenden Klasse. Haben immer geniale Platten gemacht, und erfreuen sich auch bei mir noch heute großer Beliebtheit. Hoffe, die machen mal wieder richtig gute neue Songs! Månegarm: Månegarm hauen musikalisch stets mit aller vorstellbaren Wucht zu – dabei kompositorisch stets absolut treffsicher. Ihren vor kruder Dynamik, energievollen Passagen und rauer Schönheit nur so strotzenden Viking Metal zelebrieren die Hordenmitglieder stets in aller skandinavischen Erhabenheit. Ganz egal, ob sie martialisch schnell rhythmisiert aufstampfen, in gemäßigter Erhabenheit glanzvoll triumphieren oder wie so oft hymnisch frohlocken, dem begnadeten Quintett glückt einfach alles mit begeisternder Bravour. Überhaupt, eine solch homogen zusammengebrachte Premium-Mischung aus knallharten Brutaltakten, mordswilden Vokaltiraden und berauschend anmutigen Melodie-Erfolgen gelingt wohl nur wenigen Gruppen in diesem Bereich. Aber auch der ebenfalls ausgewogene Anteil an stimmigen Folk-Passagen und majestätisch-heroenhaften Klargesängen weiß meine Ohren immer wieder nachhaltig verzückend zu stimulieren – beispielsweise zu hören mittels vieler feierlicher Fidel-Töne. Månegarm legen dazu eine immer frenetisch vermittelte und urnatürlich daherkommende Spielfreude vor, die unweigerlich ansteckend wirkt. Melechesh: Melechesh sind eine der außergewöhnlichsten Bands des gesamten Black Metal Genres. Die nicht nur musikalisch aus der Art schlagende und von jeher sehr mutige Band wurde 1993 in der heiligen Stadt Jerusalem unter größter Geheimhaltung gegründet, was für Verfechter dieses okkulten musikalischen Metiers schon Aufsehen erregend genug ist. Mit der Zeit kristallisierte sich ein sehr eigenständiger und äußerst bizarrer Stil heraus, den diese entgegen ihrer Örtlichkeit eher unheiligen Krieger zurecht „Mesopotamian-Black-Metal“ nannten. Auf dem sagenhaften ´96er Debüt „As Jerusalem Burns... Al` Intisar“ dann sollten die rasenden Black Metal Klagelieder dieser dämonischen Botschafter der schwarzmagischen Künste mittels mannigfaltiger orientalischer Melodien und faszinierender arabischer Folklore-Elemente zu ihrer vorerst finalen Ausrichtung finden. Viele Jahre zogen danach ins Morgenland. Und ins Quartier von Melechesh, die nun mit „Djinn“ endlich ein neues Album veröffentlichen. Auf diesem wurde der orientalischen Note gar ein noch breiterer Raum ermöglicht, was neben vielen neuen musikalischen Einflüssen Hörgenuß der ausgefallenen und exotischen Art ermöglichen kann. Mit Proscriptor, dem Ex-Drummer der texanischen Theatraliker Absu hat sich nach einiger Zeit auch noch ein echter Könner ins Line-Up integriert, was auf den Platten immer noch Garant für druckvolle Rhythmik der Königsklasse ist. Helrunar: Ihre rare Eigenpressung „Grátr“ war in einschlägigen Pagan Metal-Zirkeln ein riesengroßer Erfolg. Kein Wunder: Die Kompositionen der drei grimmigen Skalden stellen eine wertvolle heidnische Musikperle dar, erfüllt von abgründiger Emotionalität. Verpackung, Image, Klänge und Texte bilden eine fest verschworene und anspruchsvoll-ästhetische künstlerische Einheit, die von massiv bezwingender Dominanz scheint. Damit darf sich das Trio um den charismatisch agierenden Sänger Skald Draugir nach wie vor zu den eigenständigsten und besten Vertretern dieser Zunft überhaupt zählen. Fjoergyn: Neben gewohnten zahlreichen Arrangement-Exzellenzen bietet auch das neue 2009er Studioalbum dieser thüringischen Ausnahmeavantgardisten auch auf lyrischem Terrain mal wieder Anspruchvollstes. Die von der ostdeutschen Bombastformation einst beflissen ersonnene Veröffentlichungstrilogie, welche 2005 opulent mit dem feinen Debüt „Ernte im Herbst“ begann und zwei Jahre später weiter über „Sade et Masoch“ führte, wird nun aktuell mit „Jahreszeiten“ thematisch finalisiert. Düsterfeierlich zelebriert, klanglich höchst symbolschwanger ausorchestriert sowie von schier grenzenloser Naturliebe bis ins Mark beseelt: Eben der urtypische Fjoergyn-Avantgarde Dark Metal. Dazu erfüllt von dramaturgisch dichter Großepik, wie man sie in solcherlei aufwühlender Anmut nur allzu selten zu hören bekommt. Mehr noch, das weltkritische Quartett frönt seinem lodernden Künstlerpläsier auf „Jahreszeiten“ in gar schwelgender Selbstvergessenheit – weit reichende Gefühlsfülle, die einen unweigerlich in ihren Bann zieht. Black Messiah: Mit ihrem nagelneuen Hammerhymnenwerk „First War Of The World“ liefern die tief heidnisch empfindenden Spielmannen von Black Messiah den schlagkräftigen Beweis, dass echte Liebe zu Musik wirklich grenzenlos sein kann – in diesem Falle zur selbst gemachten. Denn dieser übermächtig imposant anmutende Epikerteller zeigt die so beständige Ruhrpottrotte um Bandgründer, Grollvokalist, Oberfiedler und Bartmann Zagan aktuell einmal mehr in sämtlichen kreativen wie auch spielerischen Möglichkeiten erfreulich gesteigert! Personell wieder aufgestärkt durch zwei kompetente Neurekrutierungen – Schlagwerker Brööh und Tastenvirtuose Agnar spielen bekanntlich seit einiger Zeit unter dem flatternden Idealistenbanner des schwarzmessianischen Klangkriegerkultes –, bietet das mit erzheroischen Triumphstimmungen veredelte Langspielspektakel erhebende Hochgefühle für Kenner und Genießer gleichermaßen zuhauf dar. Allzu selten wurden solch großartige Monumentalatmosphären derart gesamt überzeugend mit knallhart erdröhnenden Stromgitarrenstakkati und unweigerlich berührenden Sehnsuchtstonfolgen ins ergiebige Kombinat gebracht. Für mich als profunden Beobachter der Gruppe seit ihren ganz frühen Anfängen stellt das edle Konzeptalbum „First War Of The World“ eindeutig die bisher umfassend reifste und qualitativ hochwertigste Black Messiah-Veröffentlichung überhaupt dar. Ásmegin: Eine mir bisher absolut unbekannte Folk Metal-Horde stellen diese kompositionsfreudigen Norweger dar, welche scheinbar völlig überraschend aus dem stockdunklen Nichts eisiger skandinavischer Nächte auftauchten. Ihr stellenweise mit überaus reizvollen Schwarzstahlanteilen versehenes Frostsongmaterial ist trotz seiner primär hochaggressiv anmutenden Rigidität von belebender kreativer Frische, welche den pulsierenden Liedern kapitales Eigenleben verleiht. Spürbar naturverbunden erschallende Nordlandhymnen in allerbester Finntroll-, Moonsorrow- und leichter Windir-Manier wurden mit einem britischen Folkloreschuss Skyclad und lüstern jubilierendem Elfengesang vermengt – sie bieten ihre mitreißenden Kämpferepen allerdings mit einer gehörigen Portion selbstbewusster Eigenständigkeit und vielen vollkommen ergreifenden Waldzwergchören dar. Vindsval: Mit atmosphärischen Keyboards beginnt ihr Debütalbum, welche schon mal bestens auf das noch Folgende einstimmen können. Die Tasteninstrumente begleiten im Weiteren das ganze noch Folgende und können einige strahlende Glanzlichter setzen. Die superbe Band, die seit 1996 besteht, hat nach einem stark limitierten und rasch vergriffenen Demo im kalten Februar ´99 die Arbeit an „Imperium Grotesque“ fertig gestellt. Es spricht für Vindsval, das man nicht gleich eine Veröffentlichung von der Leine ließ, sondern in Ruhe die nötige Reife erlangen wollte. Musikalische Reife, diese Bezeichnung schießt einem noch immer in den Sinn, wenn man das Album verzückt und begeistert genießt. Vindsval sind echte Könner. Ihren Stil kann man ohne weiteres als spielerisch anspruchsvollen Black Metal reinsten Geblütes definieren. Der Sound auf „Imperium Grotesque“ erklingt angemessen rau und doch ist er fein genug ziseliert, um keine klanglichen Details untergehen zu lassen. Die Burschen sind talentierte Songwriter und gute Musiker, die mit großer Leidenschaft dunkle Satansmusik machen. Und sie wissen, wie man packende Melodien auf die Partitur bringt. Kommen wir nochmals auf den Sampler zu sprechen. Metal Message „V“ ist bisher ja schon ein ganzes Weilchen auf dem Markt. Wie waren denn die Presse- und auch die Fan-Reaktionen auf die Kompilation? Bislang waren die Reaktionen bei weitem überwiegend begeisterter Natur – wie man in den Rezensionen dazu bislang nachlesen kann. In dem doch immer größer werdenden Pagan-Sektor und den schier zahllosen Bands ist es teils gar nicht so einfach Bands aus dem rechten Lager auch als solche einzustufen. Wie gehst du bei der Auswahl der Bands für den Sampler vor, um nicht doch ein solches schwarzes Schaf auf die Platte zu bringen? Darauf muss man immer gut aufpassen! Dieser immens leidige Punkt macht mich immer wieder sehr traurig, denn er schadet den wirklich seriösen und wirklich ernsthaften Künstlern im Pagan Metal-Bereich doch noch immer sehr. Das wird wohl leider auch nicht aufhören, solange man damit plump und pseudoelitär provozieren kann – und eine gewisse Sorte an Menschen kann sich bekanntermaßen immer wieder für dumpfe Plumpheit roh begeistern. Arglistig getäuscht wurde ich selbst noch nicht, da ich fast alle wichtigen und ernsthaften Szenekenner dieser Welt zu meinen guten Kontakten zähle – sollte ich mir im Zweifelsfalle also trotz meiner ganzen Recherchen noch nicht sicher sein, frage ich gegebenenfalls dort explizit und gezielt über eine Band beziehungsweise deren Dunstkreis nach, solange, bis ich 100%ig sicher bin. Als „momentan“ ist diese Problematik daher auch beileibe nicht zu bezeichnen, denn gewisse extreme Kreise mit einem ganz gewissen Aufmerksamkeitsdefizit drängen schon seit längerer Zeit in den heidnisch orientierten Metal. Das Problem an sich liegt in der Verwendung von altheidnischen beziehungsweise altnordischen Symboliken und der Runenschrift beziehungsweise deren -Zeichen, wie man als Informierter weiß. Diese wurden im bislang dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte für machthungrige Zwecke auf perfide Weise missbraucht. Daher war es nur eine Frage der Zeit, bis Rechtsrockgruppen und deren nebulöse Hintermänner im Pagan Metal ein neues Betätigungsfeld beziehungsweise Rekrutierungspotenzial erkannten und erwartungsgemäß entsprechend für ihre gefährlichen Ziele und Ansichten nutzen wollten. Dies führte bekanntlich dazu, dass einige Provokateure in den Reihen der Metal-Szene auch schnell von dieser neuen Möglichkeit Gebrauch machten, trotz mangelndem Talent sehr viel Popularität zu erlangen. Eine Art traurige kausale Logik. Früher war es „Satan“, mit dem man sich breiten- und gewinnträchtig im extremen Metal inszenieren konnte, doch „Satan“ in Bild, Bedeutung und letztlich Wort prangt heutzutage mittlerweile ja schon auf Kaffeetassen, Regenschirmen, Plastikbadelatschen, Unterhosen, Baseballmützen, Autoaufklebern etc. etc. etc. Damit kann also niemand mehr erschreckt werden, geschweige denn für irgendein Aufsehen bei den Scharen der Metal-Fans gesorgt werden. Heute sind es daher eben verbotene beziehungsweise geächtete Symboliken, Zeichen und Liedertexte aus dem rechten Lager. Ich selbst bin absoluter Vernunftmensch und halte daher gar nichts von extremem Gedankengut jedweder Art, denn das macht den Menschen immer zu einem Hassklumpen, der anders Denkende nicht akzeptiert beziehungsweise respektiert. So entstehen Kriege. Aber wie heißt es so schön beziehungsweise traurig: Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen. Fakt ist: Gerade, wenn man sich noch recht neu in der Szene bewegt, ist die Gefahr umso größer, unbewusst mit extremen und nicht selten kranken Gesinnungen konfrontiert zu werden. Da heißt es: So gut als möglich vorsichtig sein! Im Zweifelsfalle sollte also immer erst ausreichend recherchiert werden, mit wem man sich auf was einlässt. In der Regel gilt auch: Je extremer und aggressiver sich eine Band in Erscheinung, Songtiteln und Lyriken darstellt, desto größer ist natürlich auch die Gefahr, dass einem da ein so genannter Wolf im Schafspelz unterkommt. Metieranfänger sollten sich daher ganz einfach an die vielen Veröffentlichungen und Bands der großen beziehungsweise vollauf etablierten Labels halten, denn diese veröffentlichen ja erst gar nichts Verbotenes. Wie schaut es mit Lieblingssongs auf der Kompilationsreihe aus? Schwer zu sagen, das hängt immer von meiner jeweiligen Tagesform beziehungsweise Gemütsverfassung ab – die melodischsten Lieder gefallen mir in der Regel aber immer am besten.
Wie sieht es mit einer sechsten Ausgabe aus? Wird es eine geben oder bist du sogar bereits daran an einer solchen zu arbeiten? Gibt es vielleicht schon Bandnamen, die sich darauf tummeln werden? Im Moment ist die Zeit noch nicht reif, um etwas Definitives drüber zu verkünden. Ich stecke ja gegenwärtig noch voll im Promotion-Prozess zur aktuellen Veröffentlichung drin – und da kommen primär so einige kommunikative Aufgaben zusammen, welche ein riesengroßes Zeitkontingent einnehmen. Ich bin ein sehr intuitiver Geist und warte immer auf den für mich spürbar richtigen Zeitpunkt, um mich einer neuen Aufgabe zu stellen – das hat bisher glücklicherweise auch immer sehr produktiv funktioniert. Ich werde mich auf jeden Fall bemühen, immer noch besser dabei zu werden. Jedoch: Der Tag wird einst kommen, da habe ich in einer mystischen Vision aufgrund eines spezifischen Schlüsselerlebnisses wieder ein ganz bestimmtes Frontcover vor meinem geistigen Auge, welches ich dann schnellstmöglich von einem talentierten Maler umgesetzt beziehungsweise verwirklicht sehen möchte. Ein schöner wahr werdender Traum wäre es, beispielsweise den begnadeten Amerikaner Ken Kelly oder gar den immens talentierten Briten Rodney Matthews für die Metalmessage-Serie als Illustrator gewinnen zu können. Doch Matthews ist bekannter Maßen seit vielen Jahren vollauf bekennender Christ, von daher wird das wohl nicht möglich sein. Schade, denn ich verehre seine Künste sehr. Kelly wird da schon eher zustimmen, wir werden sehen. Wie bei uns üblich – ich denke es dürfte wohl bei so ziemlich jedem Online-Magazin üblich sein – gehören die letzten Worte nun dir. Du darfst hier also alles loswerden, was dir so auf der Seele brennt. Da fällt mir aus Bauch und Herz heraus nur eines spontan ein, und genau das möchte ich hier wiedergeben: Folgt auf allen Wegen stets eurem purstem Innersten, lasst euch nicht durch eure eigenen charakterlichen Bequemlichkeiten zu Falschem gleich welcher Art verführen und bleibt euch und eurem Geschmack in letzter Konsequenz immer selbst vollauf treu. So halte ich es zumindest selbst mit mir. Ich teile meine Ansichten, Einschätzungen, Empfindungen, Neigungen, Leidenschaften, Meinungen und letztlich auch meine Neugier auch stets sehr gerne mit niveauvollen Zeitgenossen. Ich bedanke mich für das Interview und für die Geduld! Vielen Dank auch an dich und das Sleepless Metalzine dafür, dass ich mich und mein Schaffen hier ein wenig vorstellen konnte! Alles Gute für euch! Markus Eck Oimel (© Pics by Markus & Metal Message) |
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