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Metal Madness VI Party des HMC Demon Seed Am 13.09.08 erkrankte der HMC Demon-Seed in Speyer in der Halle 101 zum VI mal an der Metal Madness. Zahlreiche weitere Infizierte hatten sich auch eingefunden, um so richtig krank zu feiern. Um den Metal Madness richtig zu kurieren wurden verschiedene Teams aus Spezialärzten angeheuert, um dem Wahnsinn irgendwie Herr zu werden. Schon kurz nach Ausbruch der Krankheit machte sich das Ärzteteam SKEPSIS auf, um der infizierten Schar irgendwie hilfreich zu Seite stehen zu können. Rezeptfrei angeordnetes Bangen half hier nur Phasenweise, denn in der Halle trafen immer mehr erkrankte ein. Schwedischer Death Metal schien die Krankheit nur noch weiter voranzutreiben . NUCLEAR WARFARE versuchten es daraufhin mit atomarem Thrash Metal. Neben Bangen wurde hier auch vermehrt Moshen verschrieben. Da dies auch alles nicht wirklich half verteilten die Doktoren hier und da Hopfenblütentee unter der Masse. Aber die Epidemie grassierte immer weiter.
Der Name von PROJECT – BRAIN – STORM hörte sich recht vielversprechend an, aber die Mittel mit denen die Truppe hier versuchten die Meute zu heilen, schienen nicht so recht zu wirken. Moderner Thrash Metal war hier wohl etwas zu lasch.
Nachdem drei Ärzteteams eher dazu beitrugen, dass noch mehr des Wahnsinns erkrankte sich in der Halle einfanden, packten DAVIDIAN ihre Thrashkeule aus und verschrieben abermals viel Bangen und Moshen. Da die Krankheit mittlerweile aber schon mehrere Stunden ihr Unwesen trieb, gab es hier und da dann schon die ersten Ausfallerscheinungen.
Eine Truppe, die schon seid zig Jahren ihr Handwerk praktiziert durfte nun ihr Glück versuchen. BLOOD schafften es dann ein paar Infizierte zumindest kurzzeitig wieder soweit fit zu kriegen, dass zu dem Old School Death Metal Brett eifrig abgefeiert werden konnte. Das Wundermittel, dass BLOOD hier in die Menge feuerten schien gut zu wirken. Hatte allerdings die fatale Nebenwirkung, dass schon nach Ende der Behandlung vermehrt Ausfallerscheinungen bei den Anwesenden eintraten.
APOPHIS hatten dann nicht mehr so viel zu tun. Viele waren dem Exodus schon nahe und die letzten Erkrankten wurden ein weiteres mal mit Moshen, Bangen und enormer Trommelfellbeschallung behandelt. Aber auch der schwedische Death Metal war nicht in der Lage die Metal Madness zu bekämpfen. Komapatienten sah man verstreut in der Halle umherliegen. Selbst Mitglieder der Ärzteteams infizierten sich mit der Krankheit und mischten sich unter die übrigen Infizierten. Jene die sich nicht grade vor der Bühne in Behandlung befanden wurden im Wartebereich mit jeder Menge wahnsinnfördernden Mittel an der Theke gut versorgt. Ein paar nette Herren hatten ihre Stände auch dort aufgebaut damit die Patienten in der Zeit zwischen den Behandlungen sich von dem Medikament das ihnen am besten geholfen hatte Merchandise zulegen konnten. Natürlich völlig rezeptfrei!!! Ich warte jetzt schon auf die erste Kutte mit Aspirin Backpatch. Im Eingangsbereich hatten ein die Demon-Seed einen Grill aufgestellt denn Wahnsinn macht auch hunger. Doktor Oimel und Anästhesist Gorefield hatten sich schon recht früh unter die Infizierten gemischt, um das Ausmaß der Epidemie besser beurteilen zu können. Um dem Metal Madness nicht uach noch zu verfallen, wandten die Verfasser in selbstversuchen übermäßig Jackycolahustensaft, Hopfenblütentee oder Jostabeerenlikör an sich an, was dazu führte, dass eine detailreichere Schilderung der Geschehnisse leider nicht möglich ist. Gorefield, Oimel
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