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Painful - Interview
Painful haben sich vor allem im Nordbadischen Raum bereits einen recht guten Namen erspielt. Aber dennoch gibt’s da draußen Leute, die euch noch nicht kennen. Könnt ihr euch deshalb kurz vorstellen? Wir sind Painful aus Baden-Baden. Die Band wurde 2004 gegründet und unsere Stilrichtung lässt sich am Besten als eine Mischung aus Black und Death Metal (Blackend Death Metal) beschreiben. Im letzten Jahr kam unser erstes Album "Pain is the Law" heraus und dieses Jahr im Mai wird das Album "Archangel´s Requiem" erscheinen Könnt ihr uns auch ein wenig zu eurer Bandgeschichte erzählen? Das ist eine lange Geschichte, aber gerne, ich mache es kurz. Im Februar 2004 haben Andi und ich die Band Painful mit der damaligen Formation Michael (Gesang), Svea (Vocals), Toddi (Gitarre), Dave (Gitarre), Andi (Schlagzeug) und Frank (Bass) gegründet. Wir hatten sehr schnell ein gutes Repertoire, sodass wir in Lahr als Vorgruppe von End of Green spielen konnten. Die ersten Songs waren für das erste Studioalbum schon komplett im Kasten als Dave die Band verlassen hatte und wir uns schnell nach einem neuen Gitarristen umsehen mussten. Mit Sebastian fanden wir einen sehr talentierten Musiker, der aber leider nicht engagiert genug war und so die Songs auf der Strecke blieben. Wir beschlossen auch ohne unsere Sängerin Svea weiterzumachen da sie nach Irland gezogen war und sich leider der Band nicht mehr voll und ganz widmen konnte. Dann passierte für uns das schlimmste, unser Sänger Michael verstarb und die Band stand kurz vor dem Aus. Unsere Gitarristen Sepp und Toddi wollten nicht unter einem neuen Sänger weitermachen, weil sie dachten, dass sie ihn ständig mit unserem verstorbenen Sänger vergleichen würden und das nicht fair wäre. Da sie Painful nicht im Wege stehen wollten hatten sie von sich aus die Band verlassen. Anfang 2006 hatten wir dann wieder nach relativ kurzer Suche Torsten und Nyk als neue Gitarristen gefunden und beschlossen von vorne zu beginnen. Abgesehen von "Orpheus", "Revelation" und "Dark Ignorance" haben wir komplett neue Songs geschrieben, da die drei auf jeden fall auf das neue Album kommen sollten, da wir sie als Erbe Michael´s verewigen wollten. Die Arbeiten an den neuen Songs wie "Berserker", "Painful" und "Addition of Fear" sind sehr zügig vorangegangen und wir legten ein recht ordentliches Tempo an Songwriting hin, jedoch stimmte es innerhalb der Band nicht wirklich und nach einigen Konzerten in der Freiburger und Karlsruher Gegend hatten sich Markus (Gesang), Torsten (Gitarre) und Nyk (Gitarre) wieder verabschiedet. Andi und ich hatten die Band aber nie aufgegeben und ich telefonierte mit unserem damaligen Gründungsmitglied Dave, ob er nicht wieder Lust bzw. Zeit hätte bei uns einzusteigen, er überlegte nicht lange und war wieder dabei. Nach kurzer Zeit haben wir auch Mike gefunden der den Job am Mikro übernahm und wir schrieben die restlichen Songs für unser Studioalbum zu Ende. So wurden jeder Bandbesetzung 3 Studiotracks für dieses Album entnommen um allen ehemaligen Bandmitgliedern für ihre Zeit und Hingabe der Band zu danken, das Album Pain is the Law geht von den Anfängen 2004 bis 2009 durch die Bandgeschichte. Jetzt sind wir gerade im Studio, um das komplett neue Studioalbum "Archangels´s Requiem" aufzunehmen, welches im Mai erhältlich sein wird. Die aktuelle Bandbesetzung besteht aus Mike (Gesang), Dave (Gitarre), Andi (Schlagzeug) und Frank (Bass) Habt ihr neben Painful noch andere Bands am Laufen oder liegt euer Hauptaugenmerk einzig und allein auf Painful? In Painful liegt unsere ganze Energie, alles was wir machen fließt in die Band ein. Für andere Projekte haben wir keine Zeit, wir fühlen uns alle sehr wohl in der Band. Unser Sänger Mike hatte Anfangs noch zwei Nebenprojekte, die sich aber beide im Laufe des letzten Jahres auflösten Musikalisch bestreitet ihr einen recht schmalen Grat zwischen Black und Death Metal. Was zählt ihr zu euren musikalischen Einflüßen? Ja zu unseren Einflüssen, da Spielt definitiv Black Metal sowie Death Metal eine Rolle. Unser Sänger Mike ist ein großer Viking- und Death Metal Fan und bei Dave und mir ist das eher gemischt, Andi ist da vielseitiger. Es gab auch schon Leute die meinten wir würden eine Art von Blackend Death Metal spielen, da wir aber alle gemeinsam am Songwriting tätig sind fließen die Ideen von jedem mit ein und das gibt dann diese Mischung aus Death und Black Metal. Von welchen Bands zeigt ihr euch beeinflußt? Das ist sehr schwer zu sagen, da von jedem Bandmitglied eigene Einflüsse kommen. Ich denke aber, man kann einige große Bands wie Slayer, Immortal, Sepultura, Cradle of Filth, Behemoth oder Amon Amarth nennen.
Normalerweise versuchen wir das zu vermeiden, was allerdings nicht immer so einfach ist. Sicher fließen hier und da mal Dinge aus dem Privatleben ein, was sich dann aber meistens in der Aggressivität der Songs oder deren Melodien äußert. Wir versuchen einfach immer irgendwie etwas Neues zu erschaffen. Wichtig ist aber, dass eine Band immer ihrem Stil treu bleiben sollte. Könnt ihr uns einen Einblick darüber geben, wie im Hause Painful Songs entstehen? Überwiegend entstehen die Songs bei uns im Proberaum und es arbeiten dann alle daran. Dave spielt manchmal eine komplette Strophe einfach so und wir steigen dann ein. An kreativen Tagen läuft es manchmal so gut, dass 1 Song fast komplett fertig das Licht der Welt erblickt und nur noch die Feinheiten gemacht werden. Keiner gibt dem anderen vor was er zu spielen hat, sondern jeder hat die Möglichkeit sein Können und seinen musikalischen Einfluss mit einzubringen. Habt ihr auch so etwas wie eine Bandphilosophie? Painful ist nur so gut, wie man sich innerhalb der Band versteht. Wir müssen uns ernst nehmen, uns allerdings auch untereinander sehr gut verstehen. Painful ist für mich eine Familie die man pflegen muss und das strahlt man dann auch aus. Wenn man so will ist unsere Philosophie, dass die Menschlichkeit innerhalb der Band stimmen muss und alles ohne Zwang passiert, denn alles andere würde uns auseinander bringen. Wer zeigt sich für die Texte verantwortlich? Für das Album "Pain is the Law" habe ich die Texte in erster Linie geschrieben da bei manchen Liedern Mike noch nicht in der Band war. Allerdings ist Mike komplett für die Texte bei „Archangel´s Requiem“ verantwortlich und ich hoffe auch für die kommenden Alben. Worum drehen sich eure Texte? Mit Songs wie „Pain is the law“ oder „Painful“ könnte man annehmen, dass hier nicht gerade erfreuliche Geschehnisse aufgearbeitet wurden. Ja da hast du recht. Ich versuchte diverse Erlebnisse zu beschreiben und in Worte zu fassen. Das Album "Pain is the Law" ist textlich gesehen für mich ein sehr düsteres Kapitel, dafür aber auch sehr ehrlich. Gerade mit den beiden Titeln Painful und Pain is the Law. Bei Pain is the Law geht es um die Borderline Krankheit der viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Es ist kein Spaß oder eine Mode, dass man sich schneidet, sondern für mich ging es mehr um das was dahintersteckt. Man fängt ja nicht einfach an sich zu ritzen weil es toll ist, sondern eher weil man denkt, dass man sich damit befreit, wenn auch vielleicht nur für den Moment. Doch keiner fragt, was dem Menschen in der Vergangenheit passierte und weshalb er diesen Weg für sich wählte. Diese Hintergründe sind meist schlimmer als die Narben selbst. Die Betroffenen ernten doch meist nur verlogene Blicke oder Kommentare von den vermeintlich mitfühlenden Menschen. Dass man alleine mit sich da steht und sich fast keinem anvertrauen kann ist schlimmer als die Verletzungen durch die Klinge selbst. Painful handelt von dem Leben pur. Es vergeht keinen Tag, an dem niemand ermordet wird, keiner normal stirbt, keiner unheilbar krank wird, keiner verhungert oder verdurstet. Selbst psychische Schmerzen sind an der Tagesordnung sowie Unfälle und Kriege. Es sterben täglich so viele Menschen, aber es werden auch wieder welche geboren. Beim Tod wird getrauert und danach geht alles einfach wieder weiter. Jede Generation rottet sich selbst aus und reisst immer ein großes Stück der neuen Generation mit in den Tod. Die Menschheit sägt den Ast ab, auf dem sie sitzt. „Pain is the law“ war euer letztes Album. Gab es davor auch bereits musikalische Ergüsse von euch? Ja klar gab es die, gerade in den Anfangstagen von Painful aber die sollten lieber da bleiben wo sie sind (lach). Es handelt sich hierbei um durchaus solide Metalsongs, die allerdings nicht mehr zum heutigen Stil Painful's passen würden. Sie waren aber wichtig für die musikalische Weiterentwicklung der Band. Vielleicht gibt's mal irgendwann ein Album mit "verlorenen Songs" Wie war die Resonanz auf „Pain is the law“? Die Resonanz war im Großen und Ganzen sehr gut, bis auf ein einzelnes Review eines Magazins, denen das Album nicht so gefallen hat. Aber man kann es eben nicht jedem Recht machen und das muss ja auch nicht sein. Live bekommt man das in den Momenten wieder bestätigt wenn die Leute total vor der Bühne abgehen und noch die Texte mitsingen, was dann ein wirklich gutes Gefühl ist. Danke an dieser Stelle an die Fans die unsere Konzerte besuchten, um uns zu unterstützen und hoffentlich immer einen geilen Abend hatten.
Die Schlagzeugspuren sind komplett aufgenommen und im Moment werden die Gitarrenspuren eingespielt. Ich werde wohl am Wochenende die Bassspuren einspielen damit Mike sich auf die Vocals einstellen kann. Wo nehmt ihr die Scheibe auf? Im Twilight Sound Studio in Karlsruhe. Was hat euch dazu bewegt das Twilight Sound Studio für die Aufnahmen auszusuchen? Den Geschäftsführer, Lutz Demmler, der selbst Bassist bei Umbra Et Imago und Lahannya ist, hatte ich am Flughafen kennengelernt und die Chemie hat sofort gestimmt. Als er das erste Album "Pain is the Law" gehört hatte bekam er Lust das zweite Studioalbum abzumischen. Nachdem wir alles abgesprochen hatten ging es auch schon los. Migge, der Schlagzeuger von Umbra Et Imago (ex-Atrocity), hatte bei den Schlagzeugaufnahmen die Finger am Regler. Wir sind alle sehr froh darüber, dass wir auch noch in Karlsruhe aufnehmen können, gerade wegen der Anfahrt und natürlich in erster Linie noch mit so einem Team. Die Platte soll bereits im Mai erscheinen. Ist der zeitliche Spielraum hierbei nicht etwas eng gestrickt? Das kommt ganz auf die Vorbereitung an, natürlich währe es besser wenn wir mehr Zeit hätten aber wir sind ehrgeizig genug dies zu schaffen. Insgesamt hatten wir 10 Wochen von der ersten Aufnahme bis zur Veröffentlichung. Ich bin da zuversichtlich. Was wird „Archangel’s Requiem“ von „Pain is the law“ unterscheiden? In erster Linie die Qualität des Albums aber es wird auch eine Weiterenteicklung der Band zu hören sein. Im direkten Vergleich würde ich sagen, dass die Songs viel strukturierter sind, etwas mehr Melodie haben, aber dennoch ihren Death-Metal-Charakter nicht verloren haben, sondern überall noch eine Schippe draufgepackt wurde. Auch die Vocals sind viel ausgereifter als bei Pain is the Law. Das Album ist eine hörbare Weiterentwicklung der Band und ich hoffe natürlich, dass es gefällt. Wieviele Stücke werdet ihr aufnehmen? 9 Titel + 1 Instrumental + In- und Outro, insgesamt also 12 anspielbare Tracks. Handelt es sich hierbei nur um neue Stücke, oder habt ihr manche schon länger im Repertoire? Geschrieben wurden die Songs fast alle schon letztes Jahr, und auf dem ein oder anderem Konzert wurden einige auch schon live gespielt, die allesamt gut beim Publikum ankamen, aber es sind alles neue Titel. Könnt ihr zu den einzelnen Songs des Albums etwas sagen? Sie sind sehr kräftig, schnell, melodisch, rhythmisch, painfulisiert. Du musst dir selbst ein Bild von machen. Werde ich sobald die Platte draußen ist auf jeden Fall tun. Auf „Pain is the law“ sah man auf dem Cover bereits eine Engelsgestalt. Was wird auf dem CD-Cover zu „Archangels’s Requiem zusehen sein? Wieder ein Engel oder habt ihr euch hier noch nicht fest gelegt? Das Coverartwork zu "Archangel´s Requiem" stammt von einem Künstler aus Malaysia. Es wird wieder ein Engel zu sehen sein, welcher allerdings komplett in Stein gemeißelt sein wird. Ich bin sicher, dass es dir gefallen wird. Hoffen wirs mal, hehe. Im Mai werdet ihr beim Metalfest in Dessau spielen. Aber, um hier überhaupt spielen zu dürfen mußtet ihr zunächt ein gewisses Kontingent an Karten verkaufen. Richt ja eigentlich kräftig nach Abzocke, seitens der Festivalveranstalter. Wie denkt ihr darüber? Grundsätzlich sehe ich das auch so, allerdings sollte man das nicht so überbewerten. Die Veranstalter des Metalfest geben so vielen Bands die Chance auf ein Konzert, was die meisten nie wieder spielen werden. Die Eindrücke und Erinnerungen die man da mitnimmt sind es wert dort zu spielen. Es sind glaube ich 35 Newcomeracts beim Metalfest und jede Band muss eine bestimmte Menge an Karten verkaufen, so sichert sich eben der Veranstalter ab. Wir nehmen das jetzt einfach so in Kauf und versuchen die Tickets zu verkaufen, und natürlich den Fans ein tolles Konzert zu bieten. Wer uns dabei noch unterstützen möchte soll uns einfach über unsere Seite auf Myspace anschreiben. Was springt für euch dabei heraus, wenn ihr besonders viele Tickets unter die Leute bringt? Bei mehr als nötig verkauften Tickets ist es möglich auf der Main Stage zu spielen, und man kann sich den Tag glaube ich sogar noch aussuchen. Die Band mit den meisten verkauften Tickets darf dann zusätzlich auch noch nächstes Jahr auf dem Metalfest in Deutschland, Österreich und der Schweiz spielen. Neben eurer Band-Myspace-Seite gibt es auch noch eine Fanpage von euch. Habt ihr das iniziiert oder wie kam es dazu? Ursprünglich war es eine Painful Festival Seite aber mein Bruder fragte mich ob er die Seite in eine Fanseite umbenennen könne um sie mit News zu pflegen usw... War für uns kein Problem, daher auch diese genauen Infos. Auf der Fanpage bekommt man auch ab und an ein paar Neuigkeiten zu Painful - mehr als auf eurer Bandseite - zu lesen. So hab ich gelesen, dass wohl ein neues Logo im Anmarsch sein soll. Ist dem so? So ist es, und es ist auch schon fertig, es ist toll geworden.
Die Befürchtungen waren da, das stimmt. Allerdings wollten wir die Vergangenheit ruhen lassen, denn nach dem Tod unseres Sängers, den Unstimmigkeiten innerhalb der Band mit den ehemaligen Gitarristen usw... wollten wir mit dieser Formation einen komplett neuen Weg von Anfang an beschreiten, welcher die jetzige und zukünftige Formation der Band zum Ausdruck bringt. Wir hoffen nur, dass man uns soweit versteht. Wir stehen natürlich immer noch zu unserem Album "Pain is the Law" und sehen den Schriftzug und alles was ihn mit uns verbindet als sehr wichtig an. Um dies alles zu wahren kam auch das Album "Pain is the Law" so raus wie man es heute in den Händen hält. Wir sind sehr stolz auf die vergangenen Jahre, allerdings muss es jetzt wieder weitergehen man kann nicht nur in der Vergangenheit leben. Wie schaut es denn mit einem Plattendeal bei euch aus? Schon was in Aussicht? Nein noch nicht. Painful gibt es ja schon bereits seid ein paar Jährchen. Habt ihr euch in den Jahren musikalisch sehr stark verändert oder macht ihr schon immer Black Death Metal? Wir hatten Anfangs noch diverse Thrash-Einflüsse, die aber im Laufe der Zeit verschwanden. Ich denke, dass wir unserem Stil treu geblieben sind, aber dennoch eine hörbare Weiterentwicklung zu bemerken ist. In den Jahren habt ihr ja auch einige Gigs gespielt. Gibt es hier so manche lustige Vorkommnisse, über die auch heute noch gelacht werden? (lach) Das auf jeden Fall. Vieles gehört in die Kategorie Pleiten, Pech und Pannen, wie zum Beispiel kaputte Boxen, gerissene Saiten, auseinanderfallende Schlagzeuge, und so weiter und so fort...Aber ich denke das kommt bei jeder Band mal vor. Sicher gibt es auch die eine oder andere Geschichte zu erzählen, aber das würde nun zu weit ausufern. Da sich das Interview so langsam dem Ende zu neigt, hier noch ein kleines Spielchen. Was denkt ihr über: Bier: Wacken: Kommerz: Painful:
Chuck Norris: Interviews: Abgesehen vom neuen Album und eurem Gig auf dem Metalfest. Was kann man von euch dieses Jahr sonst noch so erwarten? Wir spielen noch in Bensheim aufm Rock Head Festival, in Österreich (Dornbirn) und auf dem Aaaargh Festival in Leutkirch, für weitere Konzerte schaut einfach auf unsere MySpace seite www.myspace.com/painful. Wie schaut die Zukunft von Painful aus? Rundherum positiv, für dieses Jahr stehen die Konzerte und die Veröffentlichung des neuen Albums an. Eventuell wird es Ende des Jahres ein Musikvideo von uns geben, man wird sehen. Dann bedanken ich mich für das Interview. Die letzten Zeilen gehören euch. Hier dürft ihr nochmal die Sau raus lassen. Ich möchte mich bei dir für das Interview bedanken und selbstverständlich bei allen unseren Fans. Wir freuen uns euch wieder auf unseren Konzerte zu sehen. Oimel (© Pics by Painful) |
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