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Perish Sanity – Impossible Insanity Perish Sanity, so heißt eine vielversprechende neue Combo aus dem Heidelberger Raum. Im Jahr 2007 fanden sich André (Vocals), Felix (Guitar) und Philipp (Drums) zusammen, um gemeinsam Musik zu machen. Bereichert wurde die Truppe durch den Einstieg von Steffen (Guitar) in die Band. Bereits im Februar diesen Jahres erblickte das erste Demo der Band „Impossible Insanity“ das Licht der Welt.
„Fuck all the shit“ kommt noch eine Spur melodischer, fast schon rockig daher, zumindest Anfangs. In den Refrains und gegen Ende gibt’s gewohnt eins auf die Mütze, wenn auch in gezügeltem Tempo und deutlich eingängiger. Bei „Insane Life“ geht es dann wieder mehr zur Sache, als beim Vorgängerstück. In diesem Song merkt man recht deutlich den Hardcore-Anteil, den die Jungs in ihrer Musik mit Death Metal und einer Brise Thrash Metal zu einem recht eigenständigen Sound vermengen, der immer wieder durch langsame, melodische Zwischenstücke angereichert wird, so wie auch in diesem Song. Mit „Protect Me“ endet nach etwas über zwanzig Minuten Spielzeit bereits die Demo. Hört sich zwar wenig an ist es aber nicht, zumal die Songs, mit Ausnahme des Openers „Death Wish“, alle über fünf Minuten an Länge aufweißen können. Nach einem Gitarrenintro mündet das letzte Stück der Scheibe in einem hardcorelastigen Riffinferno, das sich eher im Midtempobereich bewegend gnadenlos seinen Weg bahnt und ein ordentlichen Schlusspunkt setzt. Vier Songs tummeln sich auf dem guten Stück, das gerade mal an einem Wochenende eingeprügelt wurde. Man merkt diese Zeitnot zwar dem Sound an, aber etliche Bands, die mehr Zeit hatten, haben nicht ansatzweise eine solche Scheibe hinbekommen, wie die Jungs von Perish Sanity. Für 3,90 € könnt ihr die Scheibe auf der Bandhomepage bestellen. Für den Preis und dazu noch im Digipack daher kommend, könnt ihr echt nichts verkehrt machen. Zu „Impossible Insanity“ bleibt nicht mehr viel zu sagen außer: „Fuck all that shit, enjoy this sound“ 9 von 10 Oimel |
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