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Quad Damage Metal Festival Anlässlich des letzten Events vor der Sommerpause lud der Rock- und Popverein zum Quad Damage Festival. Um kurz nach 21 Uhr machten sich CYPECORE aus der Sinsheimer Gegend bereit, den Abend ordentlich einzuleiten. Seid nicht einmal einem Jahr gibt es die junge Truppe und man kann – nein man muss sagen, dass es sich hier um eine der besten Newcomerbands in der Region handelt. Mit ihrem – sagen wir mal – melodischen Cyper Death Metal, bei dem sie an Bands wie Tidfall, In Flames und Dark Tranquility erinnern, konnte die Truppe an dem Abend einige vor die Bühne locken und die auch mehr als deutlich zum moshen und bangen animieren. Eine Wall of death mussten die Fans vor der Bühne auch über sich ergehen lassen, was zeigt, dass die Stimmung und auch die Luft jetzt schon am Kochen war. Die sommerlichen Temperaturen taten ihr übriges. Ende August diesen Jahres soll das Debüt Album der Truppe erscheinen, bei dem dann wohl Songs wie „Innocent“ und „Final Hour“ verewigt werden. Auf der Band Myspace Seite kann man sich jetzt schon ein Bild von der Musik von CYPECORE machen.
Mit RESPAWN INC. kamen nun fast schon alte Hasen auf die Bühne. Schon seid Jahren treiben sie ihr Unwesen in der Region und schmetterten schon etlichen Metalheads ihren Modern Thrash Metal um die Ohren. Mit Sulle (Ex-Paniczone) hat die Truppe einen neuen Kesselklopper am Start, der auch durch sein Können am Schlagzeug kein Unbekannter mehr ist. Vor der Bühne war zwar nicht ganz so viel los, wie noch bei CYPECORE, aber dennoch flogen hier und da die Matten zu Songs wie „Sunshine“ vom aktuellen Silberling „Stone Cold World“. Musikalisch wird die Truppe oft mit Trivium, Machine Head oder auch mal Megadeth verglichen, wobei dies recht schwierig ist, da die Truppe irgendwo ihren eigenen Stil entwickelt hat, den man nicht so leicht mit anderen Bands vergleichen kann. Mit neuem Drummer wird sich die Truppe in den nächsten Wochen in ihren Proberaum einsperren und da an neuen Songs arbeiten. Wir dürfen jetzt schon gespannt sein, wie sich die neue Bandkonstellation auf die Songs auswirken wird.
Den Schlusspunkt des Abends setzten die Wieslocher SUBTRASH, und das mehr als deutlich. Ich selbst betitele ihre Musik immer als „Kettensägen-Terrormetal“, was wohl durch den Song „Chainsaw Freestyle“, der an diesem Abend auch wieder gespielt wurde, herrührt. Musikalisch kann man deutliche vergleiche zu Six Feet Under und auch Cannibal Corpse ziehen, wobei die Truppe ihre Stücke immer wieder durch kurze Akustikeinlagen in Form von Weihnachtsliedern oder ähnlichem Zeugs aufwertet. Wer durch die Temperaturen in und vor dem Rock- und Popverein noch immer nicht ins Schwitzen gekommen ist, war spätestens dann bei SUBTRASH an der Reihe. Vom aktuellen Album „Apocalyptic Weekend“ wurden neben dem Titelsong auch noch „4-Mosh“, das gegen das Landratsamt gerichtete „Die by your society“, „Breaking the queue“ und weiteren Moshgranaten gespielt, bei denen – wie solls auch anders sein – mächtig gemosht und gebangt wurde.
Oimel http://www.myspace.com/cypecore |
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