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Raw Intense Power (R:I:P) 1. W.A.N.T.E.D. (...dead or alive!??) Da sag doch mal einer heutzutage kriegen die Bands, vor allem aus deutschen Landen nichts eigenständiges mehr gebacken. Mit diesem Satz dürfte schon alles gesagt sein. Mit dem Ende September erschienenen Erstlingswerk von RAW INTENSE POWER, in deren Reihen sich Bandmitglieder von Majesty, Midnattsol und Respawn Inc. befinden, haben die Jungs und das Mädel mal eine richtig fette und vor allem abwechslungsreiche Platte abgeliefert. Klar haben RAW INTENSE POWER (R:I:P) das Rad auch nicht neu erfunden, aber bei ihrem Material haben sie auf höchstem Niveau Death Metal, Thrash Metal, versiert mit modernen Anleihen und Melodie zu einer Mixtur aller erster Güte zusammengebraut.
Fazit: Wie eingangs schon erwähnt, bekommt man hier eine wahre Ohrenweide geboten. Anhänger moderneren Metals dürften sich hier genauso angesprochen fühlen, wie auch Fans der alten Schule. Hier wirkt nichts überzogen. Die Keyboards passen sich hervorragend dem Songgefüge an und sind dezent gehalten. Einziges Manko der Scheibe dürfte wohl der etwas lasche Sound sein. Etwas mehr Druck würde der Platte gut zu Gesicht stehen. Das ist allerdings Ansichtssache. Aber nichts desto trotz haben R:I:P mit „... out to R:I:P all nations!“ eine der besten Newcomer Platten des Jahres abgeliefert!!! Respekt! Oimel 9 von 10 |
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