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Tombthroat CD Release Party
Den Anfang machten Fleshover aus der Oberpfalz (Bayern). Die Jungs spielen einfach saugeilen Death Metal meistens im Up-Tempo Bereich (ohne sich aber in stumpfes Geknüppel zu verstricken - obwohl ich stumpfes Geknüppel liebe) mit teilweise rockigen Anleihen und Melodien versehen. Neben der Musik sorgte auch der Sänger Trabi für eine gelungene Stimmung mit lustigen und ironischen Ansagen (z.B. vor Carbonized mit einem Missgeschick beim Grillen und sprach von Trockenfleisch und frigiden Frauen etc). Der Mann hat auch ein vielfältiges Gesangsorgan, bietet er doch alles vom Husten, dem Gewürge dem Grunzen und dem Kreischen. Besonders hervorzuheben in dem Set war der Song Carbonized Weiter ging es mit dem Motto „Ficken, Saufen, Death Metal“ mit Human Bloodfeast. Hier wird der gute alte Florida Death Metal mehr als einmal zitiert und in die Menge gehauen. Auch wenn das was die Jungs machen ganz gut ist, hat es mich live doch nicht umgehauen, da schon mal hier und da gehört. Dennoch haben die Jungs ihr bestes auf der Bühne gegeben und alles platt gemacht. Bei der Ankündigung der Cover Version, dachte ich sofort an Cannibal Corpse, da die Band sehr stark von Cannibal Corpse beeinflusst klingt. Allerdings folgte eine Cover Version von Deicide und die war nicht schlecht. (Homepage: www.humanbloodfeast.de).
Nach Tombthroat war dann auch das Konzert zu Ende und es ging weiter mit einer kleinen Aftershow Party und der Abend ging mehr oder weniger seinem Ende zu. |
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