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Interview mit Rob vom Zabbaduschder - Orga-Team.
Im großen und ganzen ist für dieses Jahr alles erledigt. Die Abrechnung ist noch nicht wirklich fertig und das Helferfest steht auch noch aus. Im Oktober gibt’s dann nochmal ein Treffen mit den Gemeinde- und Kirchenvertretern am großen runden Tisch, an dem über das vergangene und kommende Zabbaduschder geredet wird. Vermutlich wird es dabei hauptsächlich um die Lautstärke und die textlichen Inhalte der Bands gehen. Was hat denn euch dazu bewegt ein Festival wie das Zabbaduschder auf die Beine zu stellen? Nun, angefangen hat es damit, dass eine befreundete Deutsch- und Punkrock-Band, E.G.A.L., in Urbach den sogenannten „Freundschafts-Singsang“ veranstalteten. Davidian traten dort auf und ein paar andere Bands aus der Gegend. Als E.G.A.L. dann nicht mehr weitermachen konnten, fragten sie uns, da wir auch im Jugendclub schon des öfteren Konzerte veranstaltet hatten. Wir mussten es dann gleich wieder übertreiben und haben ein zweitägiges Metal-Open-Air daraus gemacht. Das Zabbaduschder eben. Wer ist denn bei euch alles für die Festival-Orga zuständig? Nur du und Micha oder doch wesentlich mehr? Im Grunde genommen erledigt Micha den Großteil Was für Aufgaben übernehmt ihr an den Festivaltagen? Alex ist für die Bühne zuständig und damit voll ausgelastet. Micha und ich sind für den Rest zuständig, ich betreue zwar hauptsächlich die Bar, aber das läuft fast von selbst. Probleme und Aufgaben die wir bisher immer wieder haben sind, fehlende Beleuchtung, Verlängerungskabel, Stromausfälle, ausgefallene Kassen an der Bar, Fragen von Bands, Merchandiseständen, Helfern und Besuchern beantworten, fehlendes Wechselgeld, Probleme an der Zapfanlage, und viele andere Kleinigkeiten die uns auf Trab halten. Bisher gab es während der Veranstaltung immer noch soviel zu tun, dass ich im Endeffekt in all den Zabbaduschder-Jahren nur Profanity vollständig gesehen und alle anderen Bands leider verpasst oder nur für ein-zwei Lieder angesehen habe. Dieses Jahr hattet ihr bereits das fünfte Festival, schildere doch kurz den Werdegang des Festivals vom Anfang bis heute! Welche Acts Im ersten Jahr wahren die Besucherzahlen mit ca. 800 Gästen noch sehr gering. Aber bisher hat es sich jedes Jahr ein wenig gesteigert, so dass dieses Jahr am Samstag ca. 600 bis 700 Besucher auf dem Platz waren. Aufgrund der gestiegenen Besucherzahlen konnten wir uns dann auch Bands wie Vader, Dew-Scented und Belphegor leisten. Ein Riesendank noch an Black Events für die Hilfe Belphegor und Asmodeus auf das Fest gebracht zu haben! In den vergangenen Jahren haben schon God Dethroned, Cataract, die hervorragenden Thrasher Final Breath, Karkadan, Fragments of Unbecoming und einige andere gespielt. Insgesamt waren es 74 verschiedene Bands. In den ersten Jahren spielten die Bands immer auf einem LKW-Anhänger, vor den wir noch ein paar Bühnenelemente gestellt hatten. Aber seit drei Jahren leihen wir immer eine mobile Bühne vom Stuttgarter Jugendhaus e.V.. Die P.A. ist inzwischen auch etwas größer als im ersten Jahr, genauso wie das Partyzelt. Letztes Jahr stand uns aber ein größeres Gelände zur Verfügung als in diesem Jahr, da einer der Grundstücksbesitzer abgesprungen ist, nachdem es im Vorfeld Beschwerden diverser Geistlicher und konservativer Moralisten gab, die versuchten das Zabbaduschder zu verbieten. Wir konnten das Zabbaduschder dann trotzdem veranstalten, aber es ist davon auszugehen, dass man uns nun nicht mehr in Ruhe lassen wird, sondern auch in Zukunft versucht das Zabbaduschder zu verhindern. Wenn man die Billings der letzten Jahre anschaut, dann ist doch ein wirklich sehr großer Anteil an Undergroundbands, hauptsächlich aus dem Süddeutschen Raum vorhanden. Wollt ihr das in Zukunft so beibehalten oder wollt ihr in Zukunft vermehrt auch größere Acts aufs Billing packen? Das Zabbaduschder soll weiterhin ein Festival für, bzw. mit Undergroundbands bleiben. Wir werden wie bisher größere Headliner holen, aber der Großteil der Bands wird auch im kommenden Jahr wieder aus dem Underground stammen. Ob dies nun hauptsächlich Bands aus dem süddeutschen Raum oder aus weiter entfernten Orten und anderen Ländern sein werden, ist aber mehr oder weniger dem Zufall, bzw. den eingesendete Bewerbungen und unserem Budget überlassen. Die Tickets sind ja bis auf 1.000 Stück limitiert. Wie viele Zuschauer waren denn dieses Jahr wirklich da und werden in Zukunft die Stückzahlen erhöht? Wie vorher schon gesagt, waren dieses Jahr Samstags so ungefähr 600 bis 700 Besucher anwesend. Daher reicht eine Limitierung auf 1000 Besucher bisher noch aus. Bei höheren Besucherzahlen kämen wir auch mit der Größe des Geländes schnell an unsere Grenzen. Schon in diesem Jahr war der Campingplatz zu klein, so dass wir einen Notfall-Campingplatz organisieren mussten, der leider etwas weiter entfernt war. Wie das im nächsten Jahr aussehen wird, wissen wir noch nicht. Am praktischsten wäre es, die angrenzenden Grundstücke auch noch zu bekommen, was aber aufgrund der Abneigung der Grundstücksbesitzer gegenüber dem Zabbaduschder schwer bis unmöglich sein wird. Solange uns also kein größeres Gelände zur Verfügung steht, werden die Karten weiterhin auf 1000 Stück limitiert sein. Im Vorfeld des Zabbaduschder 2006 hattet ihr gehörigen Stress mit ortsansässigen Konservativen und Geistlichen. War das in den letzten Jahren auch so oder war dies nur dieses Jahr wegen dem umstrittenen Auftritt von BELPHEGOR? Wie kam es zu diesem Unmut? Bisher interessierte sich in Urbach praktisch keiner nicht-Metaller für das Zabbaduschder. Wir hatten also auch nie Probleme mit der Gemeinde. In diesem Jahr schrieb dann ein ehemaliger WDR-Journalist ungefähr 60 Kirchen- und Gemeindevertreter und auch Bischöfe und bekanntere Politiker aus dem Großraum Stuttgart, bzw. Baden-Württemberg an. Ich denke mal, einige werden die Email sofort wieder gelöscht haben, aber es reichte auf jeden Fall, um die diverse Leute gegen das Zabbaduschder aufzubringen. Belphegor wurde aufgrund seiner besonders brutalen Texte auf deutsch übersetzt und zitiert (Enthauptet alle Priester, Fickt das Blut Jesu, usw...). Dass szenefremde Menschen davon natürlich schockiert sind ist klar. Es ging dann aber so weit, dass schließlich mehr oder weniger alle Bands kritisiert wurden. Die Inhalte der Texte seien gewaltverherrlichend, blasphemisch/satanistisch und pornographisch. Inzwischen kamen dann auch einige Zeitungsartikel, sowohl positive als auch negative und viele Leserbriefe mit sehr kontroversen Meinungen in den Schorndorfer Nachrichten und anderen Zeitungen aus der Gegend. Leider achten die Leute hier sehr stark auf ihr subjektives Empfinden statt die Fakten zu betrachten. Deshalb befürchte ich auch, dass wir bisher sehr wenig bewegen konnten und auch im nächsten Jahr wieder mit denselben Vorwürfen zu kämpfen haben. Als Metaller wollen wir uns natürlich nicht dem „normalbürgerlichen“ Leben unterwerfen, sondern lieber unser Leben frei genießen und den Normalos „auf den Schlips treten“. Wenn man dann aber so massiv damit konfrontiert wird, wie es nun dieses Jahr vor dem Zabbaduschder war, dann zerrt das schon ziemlich an den Nerven. Nach einer Weile stellt man sich auch die Frage, was diese Menschen denn bisher gemacht haben, wenn sie nun so viel Zeit aufbringen können, um eine Veranstaltung zu verhindern, die nicht ihre Meinung wiederspiegelt. Als der Stress begann, bin ich in den ersten zwei Wochen auf jeden Fall so gut wie gar nicht zum Schlafen gekommen, hab so manche Nacht durchgemacht um Emails zum Thema zu beantworten, bzw. Erklärungsversuche zur Metalszene zu unternehmen und nebenher auch noch arbeiten zu gehen. Dabei blieben dann auch einige Sachen die eigentlich für die Organisation des Zabbaduschder zu erledigen gewesen wären auf der Strecke, so dass wir bis zur letzten Minute vor dem Festival unter enormem Zeitdruck standen. Dass nun im Nachhinein auch noch das Metallic Noise Festival mit ähnlichen Argumenten angegriffen wurde, zeigt auch, dass sich hier eine fundamentalistisch-christliche Bewegung gebildet hat, die es auf die Metalszene abgesehen hat. Wir müssen nun auch jede Band extra anmelden, die im Jugendclub in Plüderhausen spielen soll. Ob sich der ganze Aufruhr wieder legt oder in Zukunft verstärkt mit „christlicher Präsenz“ im Vorfeld von Metalveranstaltungen zu rechnen ist, bleibt abzuwarten. Es ist auf jeden Fall erschreckend zu sehen, was hier für ein Machtapparat am rollen ist, der im Grunde genommen nur durch allzu weltliche Gesetze gebremst wird. Wenn dann Politiker wie ein gewisser Herr Stoiber die Wiedereinführung eines „Blasphemie-Paragraphen“ fordern, fragt man sich natürlich, wie frei man in Deutschland wirklich noch ist. Wie war denn in den vergangenen Jahren das Verhältnis der Gemeinde Urbach und der Zabba-Orga und wie ist das Verhältnis nun? Bisher gab es nie Probleme mit Urbach, auch während der Veranstaltung gab es keine Beschwerden über die Lautstärke. Wir haben im Grunde genommen einfach die Ausschankgenehmigung beantragt und sie auch problemlos bekommen. In Zukunft wird es aber wohl leider notwendig sein vollkommen unnötige Diskussionen über die Bands zu führen und es kam in diesem Jahr auch zum erstenmal zu zahlreichen Beschwerden über die Lautstärke, so dass dies nun wohl auch zu einem Problem wird. Habt ihr euch eben wegen dem ganzen Unmut schon überlegt eventuell mit dem Zabbaduschder „auszuwandern“? Zum Beispiel in das knapp 50 km entfernte Abtsgmünd, wo bisher das Summer Breeze stattfand? Wir haben tatsächliche über Alternativen nachgedacht. Allerdings eher als Notlösung, denn schließlich gibt es keinen rechtlichen Grund das Zabbaduschder zu verbieten. Meine persönliche Meinung ist auch, dass man nicht „weglaufen“ sollte. Wir provozieren die Leute da wir eine andere Kultur als sie haben, also sollten wir auch dafür einstehen und unsere Kultur als Metaller verteidigen. Wenn wir jetzt zu einem anderen Standort wechseln und dort wieder dieselben Probleme bekommen, was dann? Wieder zum nächsten Standort wechseln? Das Resultat wäre nur, dass schließlich die Standorte von denen man vertrieben wurde als Argument gegen die Veranstaltung zitiert würden („Da und dort hat man das ja auch schon verboten, also warum soll es dann hier stattfinden?“). Jede rationale Begründung würde dann völlig uninteressant und sicher würden die Versuchsverbote auch verstärkt auf andere Metal-Konzerte übergreifen. Solange es also geht, werden wir in Urbach bleiben. Abgesehen von den irrationalen Beschwerden der Kirchenvertreter sehe ich hier höchstens aufgrund der Geländegröße und der Nähe zur Stadt (Lautstärke) Probleme. Wie laufen denn die Planungen für das nächste Festival? Überhaupt schon mit etwaigen Planungen begonnen? Besonders viel gab es bisher nicht zu tun. Aber das Datum steht fest: 27. und 28. Juli 2007, also ein Wochenende vor Wacken. Bandbewerbungen kann man uns auch schon zuschicken, da wir für 2007 etwas früher mit der Bekanntgabe der Bands und dem Kartenvorverkauf beginnen wollen. Schickt einfach eine CD mit Kontaktinfos (Email, Telefonnummer, Internetseite) an Zabbaduschder Open Air Einsendeschluß ist diesmal der 31.12.2006. Wie läuft denn bei euch die Bandauswahl ab? Müssen die Bands irgendwelche Kriterien erfüllen, z.B. Plattenvertrag vorhanden o.Ä.? Die Bands sollten aus dem Death-, Thrash-, Black-Metal, Metal-Core oder Grindcore Genre kommen, da wir schlicht und ergreifend nach persönlichem Geschmack auswählen. Ansonsten gibt es keine Kriterien. Wir hören uns also die zugeschickten CDs an, was uns nicht gefällt, kommt in einen Karton, was uns besonders gefällt in einen anderen Karton, der Rest bleibt erstmal wo er ist. Am Ende gibt es dann immer wesentlich mehr Bands, die uns gefallen, als wir spielen lassen können. Die Headliner wählen wir immer selbst aus, Vader haben sich also nicht bei uns beworben, sondern sind von uns angeschrieben worden :-), aber das war sicherlich schon allen klar. Hauptsächlich wählt Alex die Bands aus, auf jeden Fall hat er diesbezüglich das letzte Wort, falls wir uns nicht einig werden. Das haben wir vor ein paar Jahren mal so beschlossen, da es sonst immer endlose Diskussionen zu den Bands gab. Rein stilistisch gesehen spielen fast ausschließlich Bands aus dem Death, Thrash, Black und dem Metalcore-Bereich. Warum keine Bands aus dem Heavy, Power oder True-Metal-Bereich? Wie schon erwähnt, wählen wir die Bands nach persönlichem Geschmack aus und da wir Hauptsächlich Thrash- und Death-Metal hören, entstammen die Bands eben auch dieser Richtung. Wir hatten aber tatsächlich mal eine Power Metal Band auf der Bühne: Black Abyss. Mit Vader, God Dethroned, Dew Scented und Belphegor hattet ihr ja schon recht namhafte Bands bei euch. Was wären denn deine absoluten Wunschbands die du gern mal aufs Zabba holen würdest und die auch finanzierbar wären? Na, wenn Alex jetzt diese Frage liest, weis er schon was ich antworten werde: Bolt Thrower. Aber ob das jemals klappt steht noch in den Sternen. Ansonsten gibt es zahlreiche Bands auf die ich mich freuen würde, ob diese finanzierbar sind, ist aber oft schwer zu sagen. Eine Band, die wir dieses Jahr angefragt hatten, wollte tatsächlich 20 tausend Euro, eine andere 10 tausend Euro. Das sind Summen, die wir selbst „im Traum“ nie bezahlen könnten. Aber außer Bolt Thrower würden mir noch Destruction, Testament, Arch Enemy, Kataklysm, Falkenbach, Menhir, Meshuggah, Heaven Shall Burn, Caliban und ähnliche Bands gefallen. Vader hatten wir ja schon :-) ... Mit euren sehr niedrigen Eintrittspreisen und den sehr günstigen Preisen für Essen und Trinken seid ihr vom Preis-Leistungsverhältnis her wohl eine der günstigsten Festivals. Müsst ihr denn jedes Mal hoffen, dass die Fans viel Essen und Trinken, damit ihr keine Miese macht oder deckt ihr euch im Voraus schon durch Sponsorengelder einigermaßen gut ab. Also, wenn du einen Sponsor findest, der Geld gibt, dann gib mir bitte bescheid. :-) Die Abmachungen mit den Sponsoren und Partnern sehen meistens so aus, dass man Gegenseitig füreinander Werbung macht, etwas zu vergünstigen Konditionen oder auch kostenlos geliehen bekommt. Geld hat leider niemand zu „verschenken“. Unsere Ausgaben sind also keineswegs gedeckt, das Zabbaduschder lebt davon, dass die Fans ihr Bier an der Bar kaufen, statt sich welches mitzubringen. Das ist jedes Jahr ein bisschen ein Glücksspiel, aber „No Risk, No Fun“, nicht war? Bisher hat es immer noch ganz gut geklappt und so ist es in gewisser Hinsicht ein kalkulierbares Risiko. Wir hoffen auch weiterhin die Preise halten zu können, was aber aufgrund der steigenden Einkaufspreise irgendwann mal nicht mehr möglich sein wird. Aber im Verhältnis zu den großen Festivals werden wir sicherlich günstig bleiben können. Könntet ihr euch vorstellen ein Zabbaduschder Festival zu organisieren, bei dem mal zehn oder zwanzigmal so viele Besucher kommen wie sonst? Interessant wäre das schon, aber ob es dann immer noch das Zabbaduschder wäre? Was das Zabbaduschder ausmacht ist auf jeden Fall die familiäre Atmosphäre und die ginge bei zehntausend Besuchern verloren, daher werden wir wohl immer klein (und gemein) bleiben. Und mit mehr als 80% Undergroundbands dürfte es auch schwer werden, zehntausend Besucher auf das Gelände zu bekommen. Das Überlassen wir also lieber den großen Festivals. Auf der anderen Seite dürfte es auch kaum machbar sein, neben der Organisation eines 10tausend-Besucher-Festivals noch einem „normalen“ Job nachzugehen und im Augenblick sieht es nicht so aus, als ob Micha, Alex und Ich eine Veranstaltungsfirma gründen würden. :-) Trotzdem würde es mich interessieren, was auf einen zukommt, wenn man auf einmal zehnmal so viele Besucher und einen entsprechenden Aufwand für Camping, Hygiene, Verpflegung, Bands, Merch, Aufräumarbeiten usw. hat. Es ist sicher auch spannend, wenn die Sattelzüge mit der Bühne angefahren kommen und diese Stück für Stück zusammengeschraubt wird, aber das ist wohl nochmal ein ganz anderes Thema. Wir bedanken uns für das Interview und natürlich auch für das zwar kleine aber feine Zabbaduschder Festival. Nun darfst du deine letzten Worte loswerden. Also zunächst einmal hoffe ich, dass es nicht meine letzten Worte sind, denn noch habe ich nicht vor abzutreten :-), aber abschließend möchte ich mich nochmal besonders bei jedem der einhundert Helfer bedanken, die teilweise wiedermal 12 Stunden und mehr am Stück schufteten um das Zabbaduschder gut über die Bühne zu bringen! Auch wenn ich mich jedes Jahr wiederhole, aber ihr wart spitze! ...und das kann ich eigentlich gar nicht oft genug wiederholen. Auch den Zabbaduschder-Fans möchte ich danken, vor allem auch für die zahlreichen Einträge und Verbesserungsvorschläge im Gästebuch und im Forum. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie gut es tut zu lesen, dass die ganze Anstrengung sich gelohnt hat und ihr ein geiles Wochenende verbracht habt! Ein bessere Motivation, um auch das nächste Zabbaduschder trotz aller Hürden wieder stattfinden zu lassen, gibt es nicht. Wir kommen wieder, am 27. und 28. Juli 2007!!! |
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