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Zombieslut - Braineater
Aufgenommen wurde das gute Stück in den „Crypt Of Decay“ von Lars Link (Ex- Pulse Of Decay). Gemastert wurde Braineater in den Kohlekeller Studios von Kai Stahlenberg, was man dem guten Sound der Platte auch anmerkt. Mit einem sehr kurzem Introhaften Geplänkel wummert dann auch gleich „(Return of) The Zombie“ aus den Boxen. Hier bekommt man ein sehr schönes Wechselspiel zwischen groovendem mit leichten rockigen Anleihen versehenen Death Metal und US Death Metal der Marke Cannibal Corpse oder Six Feet Under geboten. Bei weiteren Songs wie „Sentenced“ oder „By The Chainsaw (The Evil Dead)“ sind aber auch Death Metal Kapellen von der Insel wie Bolt Thrower oder Benediction den Sinsheimern auch nicht spurlos vorüber gegangen. Die Musik von Zombieslut ist recht einfach gestrickt, findet aber gerade deshalb sehr schnell den Weg ins Ohr. Durch die vielen groovigen Passagen wird man auch stets zum Kopfwippen genötigt. Kein unnötiges Gefrickel einfach dreckigen groovigen Old School Death Metal. Wie heißt es so schön, weniger Melodie, mehr Penis. Letzterer ist zwar ein klein wenig zu kurz geraden, auch fehlt der Platte noch die Quintessenz an Härte, damit der Pillemann prachtvoll stehen kann. Auch würden der Platte bzw. der Musik von Zombieslut etwas mehr Stellungswechsel gut zu Gesicht stehen. Aber für eine Undergroundscheibe bekommt man hier dennoch eine gute Platte mit einen sehr guten Sound geboten. Wer auf Old School Death Metal mit Groove steht, sollte hier definitiv mal reinhören. Der Band selbst kann man mit diesem Debüt einen guten Start als Band attestieren. Aber die Jungs können sicherlich noch mehr. Daher gibt’s „nur“ 8 von 10 Punkte. Tracklist: Oimel 8 von 10 |
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